Sechs Kampfrichter vom VfL Kamen im Einsatz bei der Hallenmeisterschaft-DM in Dortmund

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Leichtathletik: Die Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in Dortmund fanden wie berichtet ohne Zuschauer und mit einem stark begrenzten Teilnehmerfeld statt. Aber ohne Kampfrichter ist die Durchführung einer solchen Meisterschaft nicht möglich. Der VfL Kamen stellte insgesamt sechs Kampfrichter, die in verantwortlicher Position tätig waren.

Birte Merten, die erst kürzlich ihre Ernennung zur Nationalen Zielbildauswerterin erhalten hat, war als Obfrau bei der Zielbildauswertung tätig. Sie war verantwortlich für die korrekte Erfassung der elektronischen Zeiten.

Tobias Koch übte wie schon bei verschiedenen anderen Meisterschaften die Videowettkampfkontrolle aus. Hier werden mit Videoaufnahmen die regelkonforme Durchführung der Wettkämpfe überwacht. Mit ihm war hier Lucas Polley im Einsatz, der für den VfL Kamen bei Wettkämpfen die Zeitmessung vornimmt.

Rainer Jütte, der im letzten Jahr seine Prüfung als NTO (Nationaler Technischer Offizieller) abgelegt hatte, war im Bahnteam für den reibungslosen Ablauf der Sprint- und Laufstrecken zuständig. Hier wurde er unterstützt durch Nils Rüddenclau, der bei den Langstrecken für das richtige Anzeigen der noch zu laufenden Runden zuständig war.

Eine für sie ungewohnte Aufgabe hatte Marlies Rohde. Sie prüfte im Callroom die Startnummern und die Ausrüstung der Athleten.

Alle Kampfrichter des VfL Kamen waren sich darüber einig, dass die guten Leistungen der Athleten den enormen Aufwand gerechtfertigt haben. Sie selbst haben sich gefreut, nach langer Zeit mal wieder bei einem Wettkampf im Einsatz zu sein.

Bildzeile: Birte Merten, Marlies Rohde, Rainer Jütte (vorne v.li.) und Tobias Koch, Lucas Polley sowie Nils Rüddenclau (hinten v.li.) vom VfL Kamen waren als Kampfrichter im Einsatz bei den Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in Dortmund.

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