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Schwung aus Pokal-Kantersieg nach Rheine mitnehmen
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Fußball-Oberliga: FC Eintracht Rheine – Holzwickeder SC (Sonntag, 15. September, BA.rena, Bentlager Weg 40). Einen kräftigen 9:0-Schluck aus der Pulle mit dem Etikett „Selbstvertrauen“ nahm der HSC am Mittwochabend im Achtelfinale des Kreispokals gegen den Bezirksligisten Westfalia Wethmar. Der Kantersieg nach den Toren von Jona Janetzki (2), Jona Deifuß (3), Nico Berghorst (3) und Nils Hoppe (1) schmeckte Spielern, Trainern und Fans gleichermaßen. Doch Oberliga und Kreispokal sind, um im kulinarischen Jargon zu bleiben, so wie „Brot und Butter“ (Meisterschaft) und „Sahnehäubchen“ (Pokal). Das „Brot und Butter-Geschäft“ hat für Sonntag einen Gegner auf der Karte, der seine Anhänger mit guten Leistungen verwöhnt und aktuell mit guten sieben Punkten bei 11 : 6-Toren den achten Rang belegt. Eine Platzierung, die selbst zu diesem Zeitpunkt etwas überrascht, denn im Vorfeld wurde Rheine zu den Teams gezählt, die um den Klassenerhalt kämpfen. HSC-Trainer Axel Schmeing stellt dann auch klar, was für ihn zählt: „Das Team muss die insgesamt gute Leistung im Kreispokal nun auch in der Oberliga bestätigen. Am Ende ist es das, was für uns zählt.“

HSC will keine „Abstiegsplatz-Premiere“

Noch nie war der HSC in seiner nun zweijährigen Spielzeit in der Oberliga auf einem Abstiegsplatz. Bei einer Niederlage in Rheine könnte exakt das drohen. „Wir wollen das verhindern. Über unsere Personalsituation brauchen wir ja gar nicht mehr zu sprechen, die ist mit weiterhin zehn Ausfällen katastrophal und wird sich auch in den kommenden Wochen nicht wesentlich ändern.“ Also müssen die treffen, die da auf dem Platz sind. „Mich freut, dass Berghorst, Janetzki und Deifuß gleich dreimal gegen Wethmar getroffen haben, Das muss und wird den Jungs Auftrieb geben.“ Für Schmeing steht aber auch fest: „Wenn wir gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, Rheine, nicht punkten, stecken wir erst mal lange im Keller fest.“ Insbesondere, da der HSC mit ganz mageren drei von 15 möglichen Punkten und 6 : 9-Toren als 15. nun bislang beileibe keine Bäume ausgerissen hat.

FC Eintracht Rheine mit breiter Brust

Die „Roten“ aus Rheine werden in ihrer heimischen BA.rena mit viel Selbstbewusstsein auflaufen. Am letzten Sonntag siegte die Elf von Trainer Tobias Wehmschulte bei Westfalia Herne klar mit 3 : 0 – und beschwor eine Krisensitzung und eine dreiwöchige „Bewährungsfrist vor Konsequenzen“ für so manchen Herner Spieler hervor. Davor aber setzte es zuhause eine Niederlage gegen den SV Schermbeck – aber auch davon kann ja der HSC ein unfröhliches Liedchen singen. Fakt ist: Rheine hat vier Punkte mehr auf dem Konto als der Gast aus Holzwickede – sieben Punkte wären nach dem Spieltag schon ein dickes Brett.

Besonders aufpassen muss der HSC auf Jörg Hussmann, der bereits viermal eingenetzt hat. Und natürlich ist auch Timo Scherping immer für einen Treffer gut.

Macht’s noch mal wie in der letzten Saison – sechs Punkte und damit „Full House“

Auch in der vergangenen Spielzeit reiste der HSC als Außenseiter ins Münsterland nahe der holländischen Grenze. Am Ende aber jubelten nur die Holzwickeder. Treffer von Sebastian Hahne (26.) und Mirco Gohr in der Nachspielzeit führten zum 2 : 0-Erfolg. Im Montanhydraulik-Stadion gewann der HSC in einem spektakulären Spiel mit 4 : 3. Am kommenden Sonntag wird der HSC erneut durch Fans unterstützt, die mit dem Mannschaftsbus anreisen werden.

Schiri neu im Oberliga-Geschäft

Yannick Rupert aus Dortmund vom SC Husen-Kurl wird die Begegnung in Rheine leiten. In der vergangenen Saison hatte er kein Match des HSC oder in der Oberliga „gepfiffen“.

Bild: Auf HSC-Stürmer Nico Berghorst, hier beim 4:3 in Holzwickede gegen Rheine, wird es am Sonntag ankommen. Im Kreispokal gegen Wethmar schoss er sich mit drei Toren schon mal warm.

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