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Schwache Leistung führt zur dritten Saison-Niederlage

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Handball, Frauen-Oberliga: HC TuRa Bergkamen – LIT TRIBE GERNANIA 22:28 (13:18). Das Spiel in Halden-Herbeck mit der 26:29-Niederlage vor der dreiwöchigen Herbstpause war schwach, aber auch der Auftritt der TuRa-Frauen am Samstag gegen die Gäste aus Ostwestfalen war nicht besser. Es setzte die dritte Saison-Niederlage.

Schon zur Halbzeit zeichnete sich die Heim-Niederlage ab – da lag Bergkamen klar zurück. Diese Tordifferenz, stets fünf oder sechs Treffer, hielt an und die Wagner-Truppe fand kein Mittel, viel näher heran zu kommen. Immer wenn man sich anschickte zu verkürzen, stellten sich vorne technische Fehler ein oder man brachte freiststehend die Würfe nicht im gegnerischen Kasten unter. Die eigene Deckung, sonst auch eine Stärke der TuRanerinnen, stand nicht kompakt, verhielt sich zu passiv und ging nicht in die Zweikämpfe. Oft genug kam LIT in freie Wurfpositionen und wenn Kira Schöße im Tor nicht mehrfach pariert hätte, wäre es wohl noch schlimmer für die Gastgeberinnen gekommen. Auffällig, dass dem TuRa-Spiel der Rhythmus fehlte, wenig Ballsicherheit vorhanden war. Vielleicht auch eine Folge der Herbstpause, wo die Spielpraxis fehlte. Fest steht, im nächsten Heimspiel gegen TSV Hahlen muss sich Bergkamen anders, ja besser präsentieren. TuRa-Coach Ingo Wagner forderte seine Damen auf, dann eine Schüppe drauf zu legen.

HCT-Trainer Ingo Wagner: Wir hatten hinten insgesamt keine Sicherheit im Spiel. Dazu kam vor der Pause ein bisschen Pech dazu. Da waren drei, vier Aktionen, wo wir was haben liegen gelassen. Gegenstöße wurden vergeben, auch freie Würfe. Das ist gegen eine solche Mannschaft wie LIT zu viel. Der Halbzeitstand von 13:18 war schon zu hoch. Nach der Pause wurde es etwas besser mit einer 6:0-Deckung und mit einer guten Torhüterin dahinter. Kira Schöße hat das 2. Halbzeit prima gemacht. Wir haben vorne viele technische Fehler gemacht, viele Würfe genommen von Positionen, wo es schwer war Tore zu werfen. Immer wenn wir ran gekommen sind, ließen wir wieder vorne Bälle liegen. Die 2. Halbzeit verloren wir mit einem. Das war trozdem zu wenig.  LIT machte zwei, drei Kreuzbewegungen, ging in Eins-gegen-Eins-Situationen und wir gingen auch nicht raus auf den Ballbesitzer. Wir haben die Zweikämpfe nicht angenommen. Wir müssen einfach eine Schüppe drauflegen, auch in der Deckung.
HC TuRa: Meier; Schöße, Brügger, Jaworski, Rohlf, Unger, Holz, Kullmann, Seehagen, Axtmann, Mariotti, Krogull.

Bild: Die TuRa-Frauen gingen im Spiel gegen LIT zu wenig in die Zweikämpfe, waren zudem löchrig in der Abwehr

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