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„Schön wäre, wenn wir 50 Minuten Handball spielen würden“

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Handball-Oberliga: HC TuRa Bergkamen – CVJM Rödinghausen (Freitag, 20.15 Uhr). mit dem CVJM Rödinghausen reist der Gegner des HC TuRa Bergkamen am Freitag in die Sporthalle Friedrichsberg an, der aus dem äußersten nordöstlichen Zipfel von Nordrhein-Westfalen kommt. Genau wie die TuRaner ist die Mannschaft von Trainer Pascal Vette in dieser Saison als Vertreter der Verbandsliga Staffel 1 in das westfälische Oberhaus aufgestiegen. Der CVJM hat nach drei Siegen 6:6-Punkte auf dem Konto und belegt damit den siebten Rang. Zwei Zähler weniger hat der HC TuRa nach dem Sieg am letzten Wochenende in Hemer bisher erspielt. Allerdings ließ das Team aus dem Kreis Herford am letzten Spieltag aufhorchen, als es in eigener Halle eine der Mannschaften aus dem oberen Tabellenviertel, den TV Soest, mit 35:34 besiegte. Vorher gab es Erfolge in Gladbeck und gegen den FC Schalke. Gegen Soest waren es vor allem Sven Barthel (9 Tore), Youngster Marvin Stender (8) und Rechtsaußen Malte Heiniger (7), die für die meisten Rödinghauser Tore verantwortlich zeigten.

„Das wird ein Spiel mit einem Gegner auf Augenhöhe“, vermutet TuRas Trainer Thomas Rycharski und verweist darauf, dass der CVJM auch bei seinen Niederlagen, unter anderem gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Loxten, „nicht unter die Räder gekommen ist. Rödinghausen ist auf jeden Fall in der Liga angekommen.“. Als besondere Stärke des freitäglichen Gegners hat er deren sehr groß gewachsene Abwehr ausgemacht. „Im Angriff wirken sie ein wenig einschläfernd, bevor sie dann plötzlich eine Aktion starten.“ Allerdings gibt es natürlich auch Schwächen. So ist das Rückzugsverhalten der großen Spieler nicht gerade optimal, so dass der HC TuRa mit seinem Tempospiel da den Hebel ansetzen kann. „Allerdings müssen wir dann mehr als nur 35 Minuten Handball spielen, schön wäre es, wenn es 50 würden“, spricht „Tomek“ dabei auch die ersten 25 Minuten in Hemer an.

Erschwerend ist allerdings, dass der HC TuRa bis auf Weiteres auf Linkshänder Darius Nowaczyk verzichten muss, der sich mit Knieproblemen herumplagt. Da dann mit Leon Fülber nur noch ein Linkshänder zur Verfügung steht, hofft Rycharski deshalb auf eine baldige Rückkehr des verletzten Mirko Kauer. „Vielleicht ist er in zwei Wochen schon wieder dabei.“

Bild: Der HC TuRa muss bis auf Weiteres auf Linkshänder Darius Nowaczyk verzichten.

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