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RW Ahlen gegen HSC: ein Spiel mit Torgarantie

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Fußball-Oberliga: RW Ahlen – Holzwickeder SC (Sonntag, 1. Dezember, 14.30 Uhr, Wersestadion, August-Kirchner-Straße 14, Ahlen). Die Rollen sind klar verteilt. Gastgeber Ahlen als aktueller Zweiter liebäugelt mit dem Regionalliga-Aufstieg. Der HSC hat als Achter bereits gute 21 Punkte gesammelt und möchte sich weiter von der Abstiegszone absetzen. Auch wenn die Wersestädter damit tabellarisch die klare Favoritenrolle in dieser Begegnung innehaben, so fährt der HSC doch nach dem 7 : 1-Erfolg gegen den TuS Erndtebrück und mit einer guten Bilanz gegen diesen Gegner nach Ahlen.

In der vergangenen Spielzeit gewannen die Holzwickeder mit 3 : 2 nach Treffern von Joshua Heinrichs, Sebastian Hahne und Justin Pfaff im heimischen Montanhydraulik-Stadion. Bei RWA im Wersestadion war es dann ganz spektakulär. Da erzielte Ahlen in der 90. Minute das 3 : 2 – Spieler und Fans jubelten bereits ausgelassen aufgrund des vermeintlichen Siegtreffers. Aber dann gab es in der 92. Minute einen berechtigten Elfmeter für den HSC. Und den verwandelte ganz souverän ausgerechnet der damalige HSC-Keeper, Kevin Beinsen, zum nicht mehr möglich gehaltenen 3 : 3. Es scheint also eine Garantie für viele Tore und ein spektakuläres Spiel zu geben. Einen Punkt mindestens gibt dann auch HSC-Coach Axel Schmeing als Ziel aus. „Es muss besser laufen als bei unserem letzten Auswärtsspiel und dem 0 : 5 beim nun Tabellendritten RSV Meinerzhagen“, so der Coach.

RW Ahlen schrammte an Pokalblamage vorbei

Der ehemalige Zweitligist Ahlen tritt sehr selbstbewusst aufgrund der erzielten 33 Punkte und 28 : 12 Tore an. Das Team von Trainer Christian Britscho steht damit einen Zähler hinter Wiedenbrück auf Platz 2 und zwei Punkte vor dem Dritten aus Meinerzhagen. Dieses Trio hat sich bereits deutlich vom Rest der Oberliga Westfalen abgesetzt und wird den Aufstieg unter sich ausspielen. In der Oberliga gab es vor 14 Tagen für Ahlen einen vom Ergebnis her zwar knappen 1 : 0-Auswärtserfolg bei Westfalia Herne – doch hatten die Rot-Weißen taktisch und spielerisch ein klares Übergewicht. Insbesondere, als Herne sich selber durch eine Gelb-Rote Karte reduzierte. Am vergangenen Wochenende aber lief es plötzlich gar nicht rund. Im Kreispokal gegen den A-Ligisten aus dem Kreis Beckum, TuS Wadersloh kassierte man kurz vor Abpfiff das 2 : 2. Erst im Elfmeterschießen zeigte sich RWA nervenstärker und siegte am Ende mit 6 : 5. Auf dem Platz standen übrigens keinesfalls nur Spieler aus der zweiten Reihe. Auch der derzeit mit sieben Toren treffsicherste Spieler bei Ahlen, Luca Steinfeldt, durfte ran.

RW Ahlen wird alles versuchen, den HSC im Wersestadion von Beginn an unter Druck zu setzen und früh einen Treffer zu erzielen. Die Favoritenrolle ist damit klar verteilt.

HSC will individuelle „Klöpse“ abstellen und selber Fehler des Gegners ausnutzen

Immer wieder betonen gegnerische Trainer in den Pressekonferenzen nach den Spielen, dass der HSC sehr schwer zu bespielen ist. Die oft gut umgesetzten Vorgaben von Axel Schmeing und die taktische Disziplin der Grün-Weiß-Blauen haben sich herumgesprochen. Und doch ärgern die zu häufigen individuellen Fehler das Trainer-Trio Axel Schmeing, Marcel Greig und Florian Bartel. „Diese Nachlässigkeiten und die häufigen schwächeren Spielphasen werden in der starken Oberliga Westfalen sofort bestraft“, so Schmeing. Siehe das 0 : 5 in Meinerzhagen, als zwei Aussetzer das Team plötzlich mit 0 : 2 in Rückstand brachten und man selber hundertprozentige Chancen nicht ausnutzte. Dazu kommt immer mal wieder ein lasches Zweikampfverhalten, auch von älteren Spielern, das einfach nicht ausreicht und unklug ist. „Wir haben aber dennoch 21 Punkte und damit einen Zähler mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres, was angesichts unserer Ausfallliste wirklich gut ist. Ahlen wären Extrapunkte, die wir aber alle gerne hätten. Aber dann in den beiden restlichen Spielen zuhause gegen Hamm am 8. und daheim gegen Siegen am 15. Dezember müssen und wollen wir weiter punkten“, so Schmeing.

Alles, was recht ist: Florian Exner pfeift

Mit dem Recht nimmt er’s auf und abseits des Feldes sehr ernst. Geleitet wird die Begegnung vom 29-jährigen Florian Exner von Blau-Weiß Beelen. Der ist vom Beruf Rechtsreferendar. Am vergangenen Wochenende war er Leiter der Drittliga-Begegnung zwischen Carl-Zeiss Jena und Halle (0 : 3). Den HSC „pfiff“ er in der aktuellen Saison auch bereits einmal. Da gab es aus Sicht des HSC ein 0 : 3 in Rhynern. Ein derartiges Resultat wollen die Holzwickeder am Sontag in Ahlen unbedingt vermeiden.

Bild: So wie in der letzten Saison möchte der HSC am Sonntag erneut im Wersestadion jubeln. Damals gab es durch einen Elfmeter, verwandelt von Kevin Beinsen in der 92. Minute, ein 3:3.

 

 

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