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„Rote Teufel“ behalten auch in der Römerberghalle die Oberhand

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Handball-Landesliga SuS Oberaden – RSV Altenbögge 24:26 (14:10). Am Ende setzte sich der Favorit aus Altenbögge nicht unverdient durch und nahm die Punkte aus der Römerbergsporthalle mit. Die „Roten Teufel“ behielten damit auch im fünften Spiel in Folge die Oberhand und festigten den zweiten Tabellenplatz.

Die Heimmannschaft begann wie die Feuerwehr und erspielte sich über 4:1 (8.) eine 6:2-Führung. So sah sich Altenbögges Trainer Jens Schulte-Vögeling schon nach knapp 13 Minuten gezwungen, eine Auszeit zu nehmen.

Die zeigte dann aber nicht wirklich Wirkung. Nach einer Viertelstunde erspielte sich die Mannschaft von Trainer Sascha Rau beim 7:3 die erste Viertore-Führung. Großen Anteil daran hatte Hendrik Schuchtmann, der ein halbes Dutzend Mal in der ersten Hälfte traf. Dieser Vorsprung hatte bis zum Seitenwechsel Bestand.

Schulte-Vögeling schien in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden zu haben. So ordnete er eine kleine Umstellung in der Abwehr an, mit der er Schuchtmann etwas aus dem Spiel nahm. Der SuS schien in der Pause einen Beruhigungstee zu sich genommen zu haben, denn in den ersten zehn Minuten nach dem Wechsel lief bei den Grünen gar nichts mehr zusammen. Nun übernahm der Favorit aus Altenbögge das Kommando. Besonders das Dreigestirn mit Jonas Gerke, Lukas Florian und Gregor Stefek bereitete der SuS-Defensive mehr und mehr Kopfzerbrechen, während die Abwehr um den überragenden Kai Kleeschulte nur noch wenig zuließ.

So war es nicht verwunderlich, dass nach sieben Minuten in der zweiten Hälfte die „Roten Teufel“ zum 15:15 ausglichen und drei Minuten später erstmals beim 17:16 in Führung gingen. Diese wurde dann auf drei Treffer (21:18) Mitte der zweiten Hälfte ausgebaut. Spätestens beim 25:21 (52.) war die Entscheidung praktisch gefallen, zumal die Hausherren beim 24:26 noch einen Strafwurf ausließen.

SuS-Coach Sascha Rau nach dem Spiel: „So wie wir angefangen haben, haben wir es uns auch vorgestellt. Wir haben mit einer starken 6:0-Deckung die Altenbögger kommen lassen. Das hat gut funktioniert. Nach dem 4:1 haben wir stetig den Vorsprung gehalten. Zwischendurch haben wir uns irritieren lassen. Da kriegen sie mehr Mentalität dahinter. Da haben wir uns aber noch gut gegen gewehrt. Für uns war es dann schlecht, dass die Halbzeit dazwischenkam. Wir hätten vielleicht besser ohne Pause gespielt. Danach hatten wir das Problem, dass wir durch das beruflich und krankheitsbedingte fehlende Training unsere Intensität vorne und hinten nicht mehr halten konnten.“

„In der Halbzeit wurde besprochen, dass wir mit Jonas Gerke dem Hendrik Schuchtmann mehr auf den Füßen stehen wollten“, verriet Schulte-Vögeling die kleine Umstellung. „Die Anfangsphase war Schrott. Das Feuer kam erst mit der zweiten Halbzeit. Wir sind die ‚Roten Teufel‘ und brauchen das Feuer. Es war alles eine Einsatzfrage, die in der ersten Halbzeit nicht stimmte. In der zweiten Halbzeit stimmte auch die Zusammenarbeit zwischen Abwehr und Torwart. So einfach kann Handball sein in der zweiten Halbzeit. Zum Schluss haben wir es souverän runtergespielt.“

SuS Oberaden II: Vetter (1.-45.), Wenzel (ab 45.); Stratmann (2), Kreutzer (1), P. Schuchtmann (2), Rodefeld, Wegelin (5), H. Schuchtmann (6), J. Weber (3), Stock (5/4), Grosser, Meier (n.e.).
RSV Altenbögge: Kleeschulte (1.-25. und ab 30.), Joneleit (25.-30.); Gerke (5), Florian (6), Röckenhaus (1), Steffek (9/3), Tröster (3), Isenbeck, Weigel (1), Fröhling, Vogt (1), Baeck.

Bild: Gregor Steffek (li.) war für den RSV erfolgeichster Torschütze beim 26:24-Sieg in Oberaden.

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