Rollstuhlfahrer der Bogenschützen Overberge kommen auf gepflastertem Weg zu den Schießscheiben

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Sportschießen: Eine nasse Witterung hat für die Rollstuhlfahrer im Bogenschießverein Overberge immer eine erhöhte Kraftanstrengung bedeutet, wenn sie auf der Bogenschießanlage über die Rasenfläche zu den Schießscheiben rollen mussten und dann auch schon mal Hilfe eines anderen Schützen bei der Fortbewegung benötigten.

Der Bogensportclub Bergkamen hat auf diese Problematik aufmerksam gemacht und die Erstellung eines gepflasterten Weges zu den Schießscheiben angeregt. Dem Wunsch konnte entsprochen werden und die Stadt Bergkamen hat die Bergkamener Gala-Bau Firma mit der Erstellung eines 50 m langen Weges beauftragt. Dabei wird es nach 40 und 50 m Abzweige geben, auf denen die Bogenschützen dann mit dem Rolli zu den neben des Weges platzierten Scheiben gelangen können.

Die mit rund 9.000 Euro veranschlagte Baumaßnahme wird in diesen Tagen abgeschlossen und stellt bei der Wiederaufnahme des Freilufttrainings, das zumindest ab dem 01. April geplant ist, eine Aufwertung der Bogenschießanlage dar.

Bildzeile: Die Stadt Bergkamen lässt einen geplasterten 50 m langen Weg für die Rollstuhlfahrer der Bogenschießverein Overberge bauen / Foto Stadt.

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