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Resonanz bei der Kamener Box-Sport-Nacht bleibt unverändert gut

Resonanz bei der Kamener Box-Sport-Nacht bleibt unverändert gut
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Boxsport: Die Kamener Box-Nacht hatte in den vergangenen Jahren (fast) nur einen Namen – Senol Cetin. Der frühere Kickbox-Weltmeister trat stets als Hauptkämpfer in der Koppelteich-Sporthalle auf. Bei der neuerlichen Auflage am Samstag, gleichzeitig das 17. Pokal-Turnier seines Kamener Box-Sport-Clubs, spielte er nur eine Nebenrolle, half mit am Kampfgericht und verfolgte von dort das Geschehen im Ring.

Ursprünglich hatte der Veranstalter 22 Kämpfe vorgesehen, die rund 300 Zuschauer bekamen aber nur 13 angeboten. Dabei stiegen Boxer befreundeter Vereine, so aus Verden, Warendorf, Hüls, Recklinghausen, Menden, Siegerland und Deusen, in den Ring. Aber auch Mitglieder des Kamener BSC sollten ran. Berkay Uslubas stand bereit, aber sein Gegner im Weltergewicht hatte zu viel Übergewicht und wurde gestoppt. Ebenso Melih Sinecek, doch der Ringrichter untersagte seinem Siegerländer Gegner das Boxen. Antreten sollte auch Furkan Bilal, doch er musste krankheitsbedingt absagen. So vertrat einzig Bruder Bilal Cakir im Halbschwergewicht die Farben des Veranstalters – er musste sich jedoch seinem Mendener Gegner Niklas Etteldorf nach Punkten geschlagen geben.

Bild: BSC-Vorsitzender Bruno Mattukat ehrte Jörg Wallasch (li.) für seine 30jährige Tätigkeit als Kassierer im Verein aus.

Bruno Mattukat, Vorsitzender des Kamener Box-Sport-Clubs, konnten am Veranstaltungsende ein positives Fazit ziehen. Die Befürchtung, dass nach dem Karriere-Ende von Senol Cetin, die Resonanz bei der Kamener Box-Nacht nachlassen würde, bestätigte sich nicht. Er kündigte die 18. Box-Nacht im nächsten Jahr an. Ein Dankeschön richtete der Vorsitzende an die Showtanzgruppe „Dancers Home“ aus Bergkamen und zeichnete Jörg Wallasch für seine 30jährige Tätigkeit als Kassenwart des Vereins mit einem Pokal aus.

Bild: Bilal Cakir (re.) vertrat die Farben des veranstaltenden Kamener Box-Sport-Clubs.

 

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