Rabea Pein wieder zurück bei den Königsborner Handball-Damen

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Handball: Rabea Pein verabschiedete sich aus beruflichen Gründen vor drei Jahren von den Handball-Damen des Königsborner SV in Richtung Berlin. Jetzt ist sie zurück und gab ihren Einstand bei der 24:26-Auswärts-Niederlage am Samstag im Drittliga-Spiel beim TV Hannover-Badenstedt. Dabei trug sie sich mit zwei Toren in die Torschützenliste beim KSV ein.

Die 27jährige Kreisläuferin wurde von KSV-Trainer Kai Harbach mit offenen Armen empfangen. Jetzt hat er adäquaten Ersatz für Lisa Gerbe, die bekanntlich ihre Handball-Schuhe an den Nagel gehängt hat. Pein wurde in der Saison 2016/17 in der Oberliga Torschützenkönigin mit insgesamt 222 Treffern. Mit Neuzugang Jessica Hackertz teilt sich Rabea Pein fortan die Spielanteile auf der Kreisläufer-Position.

Auch beim Königsborner SV ist man gezwungen den Spiel- und Trainingsbetrieb aufgrund der aktuellen Corona-Lage vorerst einzustellen. So wurde das Auswärtsspiel am Samstag beim VfL Oldenburg II vom Spielplan abgesetzt.

Die Oberliga-Damen des HC TuRa Bergkamen, die am Sonntag (18 Uhr) zur SG Halden-Herbeck hätten reisen müssen, gehen ebenso in die Corona-Zwangspause.

Bildzeile: Rabea Pein spielt wieder für die Drittliga-Damen des Königsborner SV.

 

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