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Positives Fazit zu den 12. Reinert Open – Bewährter Weg der kleinen Schritte wird fortgesetzt
Positives Fazit zu den 12. Reinert Open – Bewährter Weg der kleinen Schritte wird fortgesetzt

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Tennis: Die Turnierverantwortlichen hatten am Ende der Reinert Open mit den Internationalen Nordrhein-Westfälischen Tennismeisterschaften der Damen ein Lächeln im Gesicht. Die zwölfte Auflage des mit 60.000 US-Dollar dotierten Weltranglistenturniers war ein voller Erfolg. Neben dem Sport und dem attraktiven Rahmenprogramm war die neu gestaltete Anlage des Tennispark Versmold maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt.

Von Spielerinnen, Betreuern und Zuschauern gab es immer wieder Lob zu hören. „Der Tennispark trägt seinen Namen nun wirklich zurecht“, befand auch Hans-Ewald Reinert, der das Turnier in Versmold initiiert hat und mit seinem Unternehmen als Hauptsponsor fungiert. Zudem ist er als 1. Vorsitzender für die Belange des Tennisvereins verantwortlich und legt großen Wert darauf, dass sich vor allem auch die Vereinsmitglieder auf ihrer Anlage wohlfühlen. „Die meiste Zeit des Jahres wird der Tennispark von seinen Mitgliedern genutzt. Daran müssen wir immer denken“, erklärt Hans-Ewald Reinert.

Dennoch ist die neue gestaltete Anlage prädestiniert für die Austragung eines Turniers wie die Reinert Open. Die Großzügigkeit der Anlage hat dazu beigetragen, dass die Partien auf den Matchcourts für die Zuschauer besser zu beobachten sind und der Biergartenbereich wesentlich attraktiver geworden ist. Hinzu kommt natürlich der wunderbare Blick von der Dachterrasse des Clubhauses. Hier kann man Tennis aus einer anderen Perspektive erleben und genießen.

Rund 5.000 Besucher kamen während der Reinert Open zu den Spielen und den einzelnen Veranstaltungen, die im Rahmen des Turniers im Tennispark stattfanden. „Leider hat das Wetter am Donnerstag und Freitag nicht so wie gewünscht mitgespielt. Sonst hätten wir sicherlich noch mehr Zuschauer gehabt. Mit der Resonanz können wir dennoch zufrieden sein“, ist sich Hans-Ewald Reinert aber sicher, dass in dieser Hinsicht in Zukunft noch Luft nach oben ist.

Auf den Tennisplätzen ging es während der Reinert Open sehr spannend zu. Durch die sportlich bedingten Absagen der Topspielerinnen war das Feld sehr ausgeglichen besetzt und es gab viele positive Aspekte. Deutsche Spielerinnen konnten sich in den Blickpunkt der Öffentlichkeit spielen. Dies gilt vor allem für Katharina Hobgarski (TC Bredeney Essen / WTA 247), Jule Niemeier (TC Bad Vilbel / WTA 389) und Julyette Steur (Tennispark Versmold / WTA 656). „Da sieht man, wie wichtig ein solches Turnier für die heimischen Spielerinnen ist. Für den Westfälischen Tennis- Verband aber auch für den Deutschen Tennis Bund haben die Reinert Open einen ganz hohen Stellenwert“, erklärt Robert Hampe, Präsident des Westfälischen Tennis- Verbandes.

„Wie in den letzten Jahren wird sich das Organisationsteam zeitnah zusammensetzen, um die Reinert Open 2019 zu analysieren und für die Reinert Open 2020 zu planen. Wir wollen uns immer wieder verbessern, gehen dabei aber weiterhin den bewährten Weg der kleinen Schritte. Unser Slogan „Weltklassetennis zu Hause in Versmold“ wird durch die vielen Helferinnen und Helfer gelebt. Sie machen die familiäre Atmosphäre des Turniers aus und das müssen wir uns auf jeden Fall bewahren“, gibt Hans-Ewald Reinert die Richtung für die 13. Auflage der Reinert Open vor.

12 Jahre Reinert Open: Zahlen, Daten, Fakten

Als die Reinert Open im Jahr 2008 erstmals beim Tennispark Versmold ausgetragen wurden, konnte niemand ahnen, welch großartigen Entwicklung das Turnier nehmen würde. Allein der Verlauf der Dotierung zeigt, dass der gezeigte Sport immer besser wurde: 2008 und 2009 ging es um ein Gesamt-Preisgeld in Höhe von jeweils 10.000 US-Dollar. 2010 und 2011 waren die Reinert Open mit jeweils 25.000 US-Dollar dotiert. Um jeweils 50.000 US-Dollar ging es in den Jahren von 2012 bis 2016. Seit 2017 werden 60.000 US-Dollar unter den Spielerinnen aufgeteilt.

An den zwölf Einzel-Hauptfeldern nahmen inzwischen insgesamt 256 Spielerinnen aus 49 Ländern teil. Natürlich steht Deutschland mit 52 Teilnehmerinnen in dieser Statistik an der Spitze, gefolgt von Russland (17), Tschechien (16), Italien (12), Frankreich (11), Niederlande (11), Rumänien (10) und Spanien (10).

Auf die meisten Teilnahmen an den Reinert Open kommt Richel Hogenkamp (Niederlande). Seit 2012 ist sie stets zu Gast in Versmold. Sieben Mal im Hauptfeld vertreten war Julia Wachaczyk (Tennispark Versmold). Auf je sechs Hauptfeld- Teilnahmen kommen Dinah Pfizenmaier (TC Bredeney Essen) und Carina Witthöft (Der Club an der Alster Hamburg), auf fünf Jahre kommen Katharina Gerlach (Tennispark Versmold), Chiara Scholl (USA) und Bibiane Schoofs (Niederlande).

Die zwölf Siegerinnen kommen aus sieben Ländern. Fünf deutsche Spielerinnen konnten sich bisher in die Siegerinnenliste eintragen. Zwei Titelträgerinnen kommen aus Serbien, jeweils eine Titelträgerin kommt aus Italien, Polen, Kolumbien, Ukraine und Rumänien.

2019 (60.000 US-Dollar): Nina Stojanovic (Serbien)

2018 (60.000 US-Dollar): Olga Danilovic (Serbien)

2017 (60.000 US-Dollar): Mihaela Buzarnescu (Rumänien)

2016 (50.000 US-Dollar): Antonia Lottner (TEC Waldau Stuttgart)

2015 (50.000 US-Dollar): Carina Witthöft (Der Club an der Alster)

2014 (50.000 US-Dollar): Kateryna Kozlova (Ukraine)

2013 (50.000 US-Dollar): Dinah Pfizenmaier (Blau-Weiss Halle)

2012 (50.000 US-Dollar): Annika Beck (RTHC Bayer Leverkusen)

2011 (25.000 US-Dollar): Mariana Duque-Marino (Kolumbien)

2010 (25.000 US-Dollar): Magda Linette (Polen)

2009 (10.000 US-Dollar): Sarah Gronert (Ruderclub Hamm)

2008 (10.000 US-Dollar): Evelyn Mayr (Italien)

Bislang gibt es keine Spielerin, die den Titel zweimal gewinnen konnte. Das spannendste Finale fand bereits 2009 statt, als Sarah Gronert (Ruderclub Hamm) gegen Darija Jurak (Kroatien) denkbar knapp mit 6:3, 3:6, 7:6(5) gewann. Ein fulminantes Finale spielte 2017 Mihaela Buzarnescu (Rumänien), die gegen Barbara Haas (Österreich) glatt mit 6:0, 6:2 siegte.

Die Rumänin ist aktuell auch eine von 18 Spielerinnen, die zu den Top 100 der Welt zählen:

WTA 12: Anastasija Sevastova (Lettland / Finale 2012)

WTA 30: Darya Kasatkina (Russland / 1. Runde 2015)

WTA 38: Katerina Siniakova (Tschechien / Viertelfinale 2014)

WTA 43: Saisai Zheng (China / 1. Runde 2014)

WTA 45: Ekaterina Alexandrova (Russland / Viertelfinale 2014)

WTA 48: Kristina Mladenovic (Frankreich / Viertelfinale 2012)

WTA 53: Mihaela Buzarnescu (Rumänien / Sieg 2017)

WTA 62: Margarita Gasparyan (Russland / 1. Runde 2012)

WTA 63: Rebecca Peterson / Achtelfinale 2015 / Viertelfinale 2017)

WTA 65: Tatjana Maria (Deutschland / Viertelfinale 2011)

WTA 66: Kateryna Kozlova (Ukraine / Sieg 2014)

WTA 68: Karolina Muchova (Tschechien / Halbfinale 2016 / 1. Runde 2017 / Achtelfinale 2018)

WTA 71: Anastasia Potapova (Russland / Achtelfinale 2018)

WTA 75: Magda Linette (Polen / Sieg 2010)

WTA 77: Sorana Cirstea (Rumänien / Halbfinale 2016)

WTA 81: Viktorija Golubic (Schweiz / Achtelfinale 2013 / 1. Runde 2014)

WTA 82: Laura Siegemund (Deutschland / 1. Runde 2011 / 1. Runde 2014 / Halbfinale 2015 / Finale 2018)

WTA 87: Anna Karolina Schmiedlova (Slowakei / Achtelfinale 2016)

Bild: Siegten im Doppel – Alina Anshba und Anastasia Detiuc / hofmedia.de

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