Personalsorgen drücken den SSV in Haspe

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Fußball-Landesliga: Hasper SV – SSV Mühlhausen-Uelzen (Mo. 15 Uhr). Wenn wir auch dieses Spiel gewinnen, sind wir durch“,  Aussage und Hoffnung zugleich von SSV-Trainer Hartmut Sinnigen. Also eine wichtige Partie am Pfingstmontag. Eigentlich für beide Clubs. Denn: Die Gastgeber stehen punktemäßig, sechs weniger, noch schlechter da als der SSV. Haspe hat 28 Zähler auf seinem Konto, ebenso Wattenscheid (erster Abstiegsplatz), der SSV weist 34 auf. Doch die personellen Voraussetzungen für das Mühlhausener Team sind alles andere als gut. „Wir pfeifen eigentlich aus dem letzten Loch“, sagt Sinnigen, wenn er auf seinen Kader schaut. Sezer, Tost und Pannek fallen weiter aus. Hoffmann (Ampelkarte) und Szymaniak 10. Gelbe) sind ebenso nicht dabei wie auch  Wettklo und Sell (beide verletzt) sowie K. Hutmacher (Beruf). „Vor allem Hoffmann, Szymaniak und Hutmacher sind Leute, die auch mal dazwischen hauen können“, bedauert der SSV-Coach ihr Fehlen, „das wäre gegen die aggressiv aufspielenden Hasper sicher vonnöten.“ Sie fehlen und so muss „Hardi“ wiederum seine Abwehr umbauen. Rentsch rückt wieder in die Abwehr, sodass er auf der Sechserposition fehlt. Da liegt jetzt viel Verantwortung auf Jan Pfeffer. Damit er überhaupt wechseln kann, rückt Tim Wycisk in den Kader. Trotz der Personalsorgen will sich die Sinnigen-Truppe nicht ergeben, sonder etwas mitnehmen aus Haspe.

Bild: Philipp Hoffmann (Mitte) fehlt dem SSV in Haspe nach seiner Ampelkarte gegen Sodingen.

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