Oberadener Handballer wieder im Training

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Handball-Verbandsliga. Ohne genau zu wissen, wann und noch welchem Modus die Saison 2020/2021 beginnt, ist Verbandligist SuS Oberaden wieder ins Training eingestiegen. Als Saisonstart wird das erste Oktoberwochenende genannt. Das ist aber ebenso wenig sicher, wie der Modus, in dem gespielt wird. Im Gespräch sind zwei Modelle: Nach dem ersten werden vier Staffeln mit zwei Achter- und zwei Neunergruppen, nach deren Abschluss es eine Abstiegs- und eine Aufstiegsrunde gibt. In der zweiten Variante gibt es zwei Elfer- und eine Zwölfergruppe. Möglicherweise fällt Ende der Woche darüber eine Entscheidung.

„Wir haben zwei Wochen intensives Lauftraining hinter uns. Dabei bin ich sehr zufrieden mit der Intensität und der Beteiligung“, berichtet Spielertrainer Mats-Yannick Roth. Jetzt geht es dreimal die Woche ins „Limitless“, da erst ab dem 20. Juli wieder die Halle genutzt werden kann. „In dem Fitness-Studio werden wir sehr gut betreut“, ist Roth mit dieser Trainingsarbeit sehr zufrieden.

Obwohl die Personalplanung bei den „Cobras“ noch nicht ganz abgeschlossen ist, werden vier neue Spieler zumindest die Vorbereitung mitmachen. Seit längerer Zeit bekannt ist Julian Mosch als Neuzugang. Linkshänder Simon Rodefeld und Christian Meyer aus der Landesliga-Reserve werden ebenso zum Kader stoßen, wie ein alter Bekannter am Römerberg, Yannick Leniger, der mehrere Jahre mit dem Handball ausgesetzt hat und mit dem der Spielertrainer noch zusammen gespielt hat. „Er ist in einer hervorragenden konditionellen und athletischen Verfassung. Allerdings fehlt ihm natürlich die Spielpraxis.“ Mit einem weiteren Spieler steht der Verein in Verhandlungen.

Bildzeile: Linkshänder Simon Rodefeld rückt in der Verbandsliga-Kader auf.

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