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Oberaden steht sich in vielen Situationen selber im Weg

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Handball Verbandsliga: SuS Oberaden I – TuS Hattingen 29:32 (13:14). Das letzte Spiel der Vorrunde endete wie der Beginn – mit einer Niederlage für den SuS Oberaden. Es war für die Gäste aus Hattingen quasi ein Start-Ziel-Sieg, sieht man einmal von der einmaligen Führung der „Cobras“ beim 7:6 (14.) ab. Durch diese Niederlage rutscht Oberaden wieder in gefährliche Tabellenregionen und ist nur noch zwei Punkte vom ersten Abstiegsplatz entfernt. Dabei hatte Spielertrainer Mats-Yannick Roth auf das fünfte Spiel ohne Niederlage in Folge gehofft.

Von Beginn sah man, dass Hattingens Trainer Ulrich Schwartz seine Mannschaft hervorragend auf den Gegner eingestellt hatte. Die beiden Hauptangriffswaffen des SuS, das Kreisläuferspiel und der Tempogegenstoß, wurden fast vollständig von der TuS-Defensive entschärft. So waren die „Cobras“ darauf angewiesen, ihre Tore über den Rückraum zu erzielen, was nicht immer gelang. Das hatte zur Folge, dass die Gäste in der ersten Hälfte mehrmals mit drei Treffern in Front lagen. Bis zum Pausenpfiff konnten die Gastgeber auf 14:15 verkürzen.

Das Pausengetränk schien nicht die erhoffte Wirkung zu erzielen, denn nach 40 Minuten war das Spiel im Prinzip beim Stand von 16:22 aus Sicht der Roth-Truppe entschieden. Dabei wurde es dem TuS häufig sehr einfach gemacht, denn eine Unmenge an Fehlpässen und -würfen ließ die Gäste immer wieder in den Gegenstoß kommen. Torhüter Marvin Makus entschärfte noch den einen oder anderen Wurf, aber das war dann nicht genug. Zu allem Übel meinten die beiden Schiedsrichter etwas mehr Platz auf dem Feld schaffen zu müssen, denn der SuS kassierte in den letzten sechs Minuten vier Zeitstrafen. So standen am Ende sechs Zwei-Minuten-Strafen des SuS, nur zwei der Hattinger gegenüber.

„Wenn wir zwölf, 13 Naivitätsfehler machen, in dem wir uns den Ball gegenseitig auf den Rücken spielen, muss man sich nicht über eine solche Niederlage wundern. Heute haben wir verdient verloren, aber nicht, weil der Gegner so stark war, sondern weil wir uns in vielen Situationen selber im Weg gestanden haben. Teilweise war der Ball schon weg, bevor wir die Mittellinie erreicht haben und in den Angriff kommen konnten“, so der enttäuschte Spielertrainer. „Dass wir so große Probleme gegen die 6:0-Deckung hatten, hat mich doch negativ überrascht. Wir haben schon gegen 6:0-Deckungen bedeutend besser ausgesehen. Da kam dann noch zu einem bisschen Wurfpech auch Unvermögen im Abschluss hinzu.“

Am Samstag kommt der Tabellenletzte aus Siegen in die Römerbergsporthalle (19.45 Uhr), der bisher zwei Pluspunkte auf dem Konto haben – und die holten sie im ersten Saisonspiel gegen den SuS Oberaden.

SuS Oberaden I: Makus, Schäfer (n.e.); Lauber (8/3), Hajduk, Noe (4), Herold (2), Roth (1), Holtmann, Wagner (6), Müller (n.e), Stock (1), H. Schuchtmann (5), Rodefeld, J. Weber (2).

Bild: Kein Durchkommen für Oberadenes Kreisläufer Tim Holtmann.

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