Oberaden fordert im Bergkamener Stadtduell den FC TuRa

501

Fußball-Bezirksliga: Am 27. Spieltag überstrahlt das Topduell Kemminghausen – Werne alle anderen Begegnungen. Aus heimischer Sicht ist das Bergkamener Stadtduell Oberaden – Bergkamen von Interesse. TuRa geht als Favorit in das Match, hat aber Torjäger Duman nicht mehr dabei. Langschede und Kaiserau haben Heimvorteil und den will man nutzen. Overberge setzte auf seine Auswärtsstärke. Für SpVg. Bönen eröffnet sich beim Tabellenfünften Drensteinfurt die allerletzte Chance auf den Klassenerhalt.

SuS Oberaden – FC TuRa Bergkamen
Michael Pannicke (SuS): Es  ist vorerst das letzte Bergkamener Derby. Das ist noch einmal eine besondere Herausforderung. Wir wollen uns wie zuletzt gegen Werne gut verkaufen, da hätten wir ein Remis verdient gehabt. Fest steht, dass Tobio-Lemos (gesperrt) fehlt. Ansonsten kann sich unsere personelle Situation immer wieder schnell ändern. Ich weiß also nicht so genau, wer mir am Pfingstmontag zur Verfügung steht.
Tobias Jahncke (TuRa): Wir wissen um unsere Favoritenstellung und wollen uns nicht zum Deppen machen lassen. In dem Derby gilt es an die zuletzt guten Spiele anzuknüpfen. Wir haben einen Lauf, den gilt es gegen Oberaden fortzusetzen. Wir werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. M. Freyermuth dürfte wieder mit von der Partie sein. Penkalla (Beruf) fehlt wie auch Drieling (Urlaub). E. Duman ist nicht mehr im Kader (siehe Bericht an anderer Stelle).

SV Langschede – TuS Ascheberg
Holger Stemmann (SVL): Unsere Bilanz gegen Ascheberg ist nicht besonders gut. Scheinbar liegt uns die Mannschaft nicht. Das soll aber Sonntag nichts heißen. Den Sommerfußball zuletzt in Scharnhorst will ich nicht mehr sehen, das kann ich nicht akzeptieren. Wir wollen unseren Platz im oberen Mittelfeld der Tabelle festigen. Da gehören wir auch hin. Sparenberg, Hoppe und Depmeier fehlen weiter. Der Einsatz von Vach und Richter  ist fraglich.

SC Dorstfeld – FC Overberge
Andre Kracker (FCO): So schlecht wie wir uns Zuhause präsentieren, so gut läuft es eigentlich auswärts. Da haben wir in 2015 noch kein Spiel verloren. Nach dem Spiel gegen Kaiserau bin ich in der Kabine etwas lauter geworden, so wie geschehen kann man sich nicht präsentieren. Wir stehen auf jeden Fall in der Pflicht. Bis auf Schnura (gesperrt), Plattfaut und Engin (beide verletzt) stehen eigentlich alle anderen Spieler aus dem Kader zur Verfügung. Dorstfeld ist derzeit nicht so genau einzuschätzen, wir wollen unser Auswärtsgesicht zeigen und punkten.

SuS Kaiserau – Alemannia Scharnhorst
Alex Berger (SuS): Wenn wir wie  gegen Overberge auftreten, dann dürfte für uns ein weiterer Sieg auf dem Plan stehen. Wir werden in etwa mit der gleichen Elf auflaufen wie zuletzt. Verstärkung bekommen wir noch von der U19. Henze kommt auch wieder dazu, sodass keine Personalnot besteht. Mit weiteren Punkten möchten wir gerne noch eins, zwei Plätze klettern. Die Möglichkeit gegen den bereits abgestiegenen Gast aus Scharnhorst besteht dazu.

SV Drensteinfurt – SpVg Bönen
Axel Maurischat (SpVg): Obwohl sich die Situation für uns nach dem 0:6 gegen Westönnen drastisch verschlechtert hat, geben wir noch nicht auf. So lange rechnerisch noch was geht, dürfen wir hoffen. Nur müssen wir endlich mal eine Leistung über die vollen 90 Minuten bringen. Gegen Westönnen zuletzt sind wir gut ins Spiel gekommen, hatten Chancen, sind aber nach hinten heraus eingebrochen. Öncül und Behrend (gesperrt) sowie Holtbrügger (verletzt) fehlen.,

Bild: Und wieder kassiert die SpVg. Bönen gegen Westönnen einen Treffer. Insgesamt sechs Mal musste SpVg-Keeper Behrend hinter sich greifen.

 

Vorheriger ArtikelPersonalsorgen drücken den SSV in Haspe
Nächster ArtikelEngagierter BSV fährt verdienten Auswärtserfolg ein

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.