Nouri Friese verlor seinen Schuh und wurde dennoch Erster

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Diesmal ging es für 15 Sportler und Sportlerinnen aus verschiedensten Altersgruppen des VfL Fröndenberg zum 41. Internationalen Kamener Volks- und Straßenlauf. Bei strahlend blauem Himmel starteten bereits um 9.15 Uhr die ersten  neun Aktiven beim 5-km-Lauf.

Mattes Görler erreichte in seiner Altersklasse MJ U18 als Erster, in der Gesamtwertung als 20., nach 21:09 Minuten das Ziel. Christiane Preuß kam nach 23:35 Minuten in der Hauptklasse der Frauen als 2. über die Ziellinie. In der Altersklasse WJ U16 kam Nele-Luise Hartwig als Erster nach 24:17 Minuten ins Ziel. Sie verbesserte sich um mehr als zwei Minuten. Oliver Will (M45 – 10.) schaffte die 5 km in einer Zeit von 25:10 Minuten. Tochter Pernilla (WK U12) erreichte in ihrer Altersklasse mit einer Zeit von 25:10 Minuten als Erste das Ziel. Leonie Loos (WK U12) wurde Zweite mit einer Zeit von 26:58 Minuten und Lea Schulte (WK U12) Vierte mit 31:07 Minuten. Die Schwestern Hanna (WJ U14) und Lea Danzeglocke (WJ U16) liefen die Strecke in einer Zeit von 27:55 Minuten (Saisonbestzeit) bzw. 28:07 Minuten. Beide erzielten in ihrer Altersklasse jeweils den 4. Platz.

Drei Walkerinnen gingen auf die 10-km-Strecke. Veronika Eisenberg und Claudia Healy absolvierten die Strecke in 1:28:57 Std., Margarete Geisler erreichte die 1:32:01 Stunden. Danach machte sich Hartmut Görler auf die Strecke. Sein Wunsch war es, den Halbmarathon (21,1 km) unter zwei Stunden zu schaffen. Dieses Ziel erreichte er, denn er lief in einer Zeit von 1:54,23 Std. als 17. in seiner Altersklasse M45 über die Ziellinie. In der Mittagszeit gingen die jüngeren Sportler an den Start. Zuerst liefen die Mädchen die 800-m-Strecke. Marie Woldt (W10) wurde Erste in 3:13 Minuten. Ihr folgte auf Platz zwei Nike Friese mit der Zeit von 3:22 Minuten. Carolin Woldt (W9) erreichte als Zehnte in 4:21 Minuten die Ziellinie. Dann folgten die Brüder Neo und Nouri Friese über die 1000-m-Strecke. Beide belegten in ihren Altersklassen den 1. Platz, Neo M8 in 4:27 Minuten und Nouri M7 in 4:52 Minuten. Obwohl Nouri auf der Strecke seinen Schuh verlor, lief er unbeirrt weiter und sicherte sich mit diesem Einsatz noch den Sieg.

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