Nikolaus und Adventsläufe mit LTU-Beteiligung

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Leichtathletik: Es häufen sich jetzt die Läufe beim Lauf Team Unna , die ganz im Zeichen des Nikolausfestes, der Advdentszeit und Weihnachten stehen. So beim Twistesee Adventsmarathon, ausgetragen in und um Arolsen mit seinen Bergen. Für die volle Marathondistanz benötigte hier Markus Sembach auf der anspruchsvollen Strecke 5 Stunden und 32 Minuten.

Die kürzere Strecke von „nur“ 3 Kilometern, die beim Münsteraner Adventslauf am Aasee auf dem Programm stand, zog wohl Andreas Milk in den Bann: nach 14:21 Minuten (4. Platz M50) war die Anstrengung auch schon wieder vorbei und er konnte sich ganz dem Glühwein widmen.

Von einer ganz besonderen Stimmung angezogen fühlt sich, wer am Wiedenbrücker Christkindllauf teilnimmt. Schon seit 23 Jahren gilt es, die fast nur vom Kerzenschein und der Adventsbeleuchtung illuminierte Innenstadt in vier 2,5 km langen Runden zu durchlaufen. Erstmalig mit dabei Volker Greis (10. M45), der es zusammen mit 80 anderen männlichen und weiblichen Teilnehmern schaffte, die magische 40-Minuten-Grenze zu unterbieten. In 39:39 Minuten gestoppt, belegte er den sehr beachtlichen Platz 69 unter den mehr als 1180 Teilnehmern. Wer sich nicht beeilt, für den kann es in Wiedenbrück vorzeitig dunkel werden, und es gibt keinen Glühwein mehr. Aber das vom Veranstalter gesetzte Zeitlimit von 1 Stunde 15 Minuten meisterte Martina Kallweit, die zusammen mit ihren in Rheda-Wiedenbrück wohnhaften Brüdern Robert und Bodo Venker am Start war, mit Bravour: 1:04:50 Stunde zeigte die Uhr (23. Platz W50) für sie persönlich an.

Vom Hammer Nikolauslauf meldeten sich 3 Startberechtigte vom Lauf Team zurück, wobei Tobias Thielmann gleich im „Doppelpack“ antrat, nämlich über 5km und 10km. Conny Mashiter belegte über 5km den ersten Platz ihrer AK W55 in 23:24 Minuten, Andreas Amberger auf der gleichen Strecke in 22:24 (6. M50) und Tobias Thielmann in 23:11 (3. M30). Im sich gleich anschließenden 10km-Lauf finishte er – bei eigentlich läufer-unfreundlichen Minustemperaturen – in 57:31 Minuten (9. M30).

Das Ehepaar Norbert Kalkbrenner und Petra Wiercke-Kalkbrenner bevorzugte den 9,6 km langen Kurs am Hengsteysee, wo auch der Nikolaus die Ehrungen vornahm. Ihre Zeiten und Platzierungen: N. Kalkbrenner finishte in 53:20 Minuten (17.M60) und seine Ehefrau in 58:14 (5.W60).

Ganz anders dagegen die Erlebnisse von Monika Bonin, die sich zum Abschluss der Saison in den letzten November-Tagen noch eine Reise nach Zypern gönnte. Ihr hatte es der 23. Aphrodite Halbmarathon angetan. Bei 21 Grad Celsius und Wassertemperaturen, die noch soeben das Schwimmen im Mittelmeer zuließen, wie sie berichtete, finishte sie auf der 21km- langen Distanz in 1:57:35 Stunden (1. Platz W65).

Bild: Monika Bonin

 

 

 

 

Es häufen sich jetzt die Läufe beim Lauf Team Unna, die ganz im Zeichen des  Nikolausfestes und Weihnachten stehen. So beim Twistesee Adventsmarathon, ausgetragen in und um Arolsen mit seinen Bergen. Für die volle Marathondistanz benötigte Markus Sembach auf der anspruchsvollen Strecke 5 Stunden und 32 Minuten.

Die kürzere Strecke von „nur“ 3 Kilometern, die beim Münsteraner Adventslauf am Aasee auf dem Programm stand, zog wohl Andreas Milk in den Bann: nach 14:21 Minuten (4. Platz M50) war die Anstrengung auch schon wieder vorbei und er konnte sich ganz dem Glühwein widmen.

Von einer ganz besonderen Stimmung angezogen fühlt sich, wer am Wiedenbrücker Christkindllauf teilnimmt. Schon seit 23 Jahren gilt es, die fast nur vom Kerzenschein und der Adventsbeleuchtung illuminierte Innenstadt in vier 2,5 km langen Runden zu durchlaufen. Erstmalig mit dabei Volker Greis (10. M45), der es zusammen mit 80 anderen männlichen und weiblichen Teilnehmern schaffte, die magische 40-Minuten-Grenze zu unterbieten. In 39:39 Minuten gestoppt, belegte er den sehr beachtlichen Platz 69 unter den mehr als 1180 Teilnehmern. Wer sich nicht beeilt, für den kann es vorzeitig dunkel werden, und es gibt keinen Glühwein mehr. Aber das vom Veranstalter gesetzte Zeitlimit von 1 Stunde 15 Minuten meisterte Martina Kallweit, die zusammen mit ihren in Rheda-Wiedenbrück wohnhaften Brüdern Robert und Bodo Venker am Start war, mit Bravour: 1:04:50 Stunde zeigte die Uhr (23. Platz W50) für sie persönlich an.

Ganz anders dagegen die Erlebnisse von Monika Bonin, die sich zum Abschluss der Saison in den letzten 10 November-Tagen noch eine Reise nach Zypern gönnte. Ihr hatte es der 23. Aphrodite Halbmarathon angetan. Bei 21 Grad Celsius und Wassertemperaturen, die noch soeben das Schwimmen im Mittelmeer zuließen, wie sie berichtete, finishte sie auf der 21km- langen Distanz in 1:57:35 Stunden(1. Platz W65).

Bild: Monika Bonin

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