Nebenbei bemerkt

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BVB-Anhänger leiden

Oh je. Die Leidenszeit der BVB-Anhänger, zu denen ich mich auch zähle, hat spätestens seit letzten Samstag 17.18 Uhr begonnen. Dann stand nämlich das 2:1 der Blauen in der Veltins-Arena gegen Schwarz-Gelb fest. Wieder verloren, ausgerechnet gegen Schalke,  zum zweiten Mal  in dieser Saison. Damit ist Königsblau nicht nur Derbysieger, sondern auch Reviermeister. Man muss es akzeptieren, wenn es auch schwer fällt.

Die Folge: Seit Samstag nimmt der Spott und Hohn kein Ende. Per e-mail, Telefon, auf dem Sportplatz  oder bei Begegnungen auf der Straße. Überall bekommt man die Derbyschmach zu spüren. Die Schalker sind obenauf, so wird es wohl auch noch ein Weilchen bleiben. Die BVB-Fans müssen derzeit leidensfähig sein und sich vielleicht damit trösten, dass man in der Tabelle besser da steht.

Das Schlimme daran: Der Double-Gewinner kann in dieser Saison den Schaden in der Bundesliga nicht mehr reparieren. Oder doch? Ja, dann wünschen sich gewiss viele Borussen, dass es in der Champions League im Viertel-, vielleicht im Halbfinale oder gar im Endspiel zu einem erneuten Aufeinandertreffen kommen sollte – und hoffentlich dann mit einem besseren Ende für Dortmund. ecki

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