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Nach 41 Jahren: Jürgen Poller hört als Vereinschef auf

Nach 41 Jahren: Jürgen Poller  hört als Vereinschef auf

Karate: Jürgen Poller war 41 Jahre lang Vorsitzender beim Verein Nippon-Karate-Sport Unna (NKSU). Auf der Jahreshauptversammlung verkündete der 75-Jährige seinen Rückzug und übergab den Führungsposten an den neugewählten 1. Vorsitzenden Heinrich Andretzki. Zum einstimmig ernannten Vorstand gehören auch die 2. Vorsitzende Nicole Kipphardt, die das Amt von Ingo Keil übernahm, sowie die wiedergewählte Geschäftsführerin Alice Biber.

Vereinschef Andretzki lobte seinen Vorgänger Poller als „Vorbild für Standhaftigkeit“, und Vize-Vorsitzende Kipphardt betonte in ihrer Dankesrede: „Ohne Jürgen Poller würde es unseren Verein heute nicht mehr geben.“ Poller pflegte über Jahrzehnte den Kontakt zum Sportamt der Stadt Unna und zu Verbandsgremien, wahrte die Eigenständigkeit des Vereins und meisterte eine große Krise, als sich in den 90er-Jahren ein damaliger Cheftrainer verabschiedete und viele Mitglieder mit ihm gingen. Längst hat sich der NKSU erholt und verzeichnet wieder eine steigende Mitgliederzahl. „Die vielen Jahre hätte ich nicht durchstehen können, wenn ich nicht die Unterstützung der anderen Vorstandsmitglieder und vor allen durch die Trainer gehabt hätte. Die Trainer sind das Gesicht des Vereins“, betonte Poller.

Der neue Vorstand bedankte sich mit einem besonderen Geschenk für Pollers Treue und ernannte ihn mit einer Urkunde zum Ehrenvorsitzenden und zum Ehrenmitglied auf Lebenszeit.

Bild (v.l.): NKSU-Vorsitzender Heinrich Andretzki, ehemaliger 2. Vorsitzender Ingo Keil, Ehrenvorsitzender Jürgen Poller, 2. Vorsitzende Nicole Kipphardt

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