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Mühlhausen und Kaiserau unter Druck beim „Kellerduell“
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Fußball-Landesliga 3: SSV Mühlhausen-Uelzen – SuS Kaiserau (Ostermontag 15.15 Uhr). Dass diese Begegnung zum „Kellerduell“ mutieren würde, war vor Wochen (noch) nicht denkbar. Beim SSV schon, Kaiserau schien im gesicherten Mittelfeld. Es kam anders: Mühlhausen punktete und hievte sich mittlerweile auf einen Nichtabstiegsplatz. Schwarz-Gelb dagegen war weniger erfolgreich, holte nur einen Zähler aus den letzten vier Spielen – und ist nur noch vier Punkte vom ersten Abstiegsrang entfernt.

Nach der Papierform muss man Mühlhausen sogar als leichten Favoriten benennen. Ein Heimspiel – und die absolvierte man zuletzt erfolgreich. Mit einem Sieg könnten die Hausherren sogar die Kaiserauer in der Tabelle überflügeln und sich noch weiter von den Abstiegsplätzen entfernen. Anreiz genug. Verliert der SuS, würde das Abstiegsgespant noch drohender über der Mannschaft schweben. Für beide steht also viel auf dem Spiel.

Was sich vielleicht aktuell als Nachteil für die Mannen vom Mühlbach darstellen könnte, ist die personelle Situation. Torjäger Bernsdorf und auch Abwehrspieler Schnee verletzten sich in Hilbeck, mussten vorzeitig raus. „Was mit beiden ist, weiß ich noch nicht so genau“, rätselt SSV-‚Trainer Marco Slupek noch. Er hofft jedoch, dass beide auflaufen können. Kapitän Pfeffer fehlt weiter und wird wohl bis zum Saisonende ausfallen. Auch Braun war angeschlagen, spielte in Hilbeck nicht. „Notfalls müssen wir Anleihen bei der Reserve machen“, sieht Slupek hier mögliche Alternativen.

Besser scheint hier Kaiserau personell bestückt zu sein. Zwar fallen wohl Herrmann und Diecks weiter aus, aber SuS-Coach Marc Woller kann ansonsten die Spieler aus dem mit o:1 verlorenen Spiel gegen Wattenscheid aufbieten. Eine Verunsicherung der SuS-Spieler war jedoch unverkennbar, auch fehlten Leidenschaft und Biss. Tugenden, die man schon in die Waagschale werfen muss um zu bestehen. Vor allem im längst laufenden Abstiegskampf.

Eines steht jdeoch fest und das spricht der Mühlhausener Coach klar an: „Je näher wir zum Saisonende kommen, desto größer wird der Druck, für uns, aber auch für Kaiserau.“

Bild: Im Hinspiel jubelten die Kaiserauer, gewannen 2:0 gegen den SSV

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