Mit Liß Vierer wieder Weltklasse

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Vierer mit Liß wieder Weltklasse

Der Deutsche Bahnvierer mit Lucas Liß mischt wieder in der Weltelite mit.
Zum Auftakt der Bahnrad-Weltmeisterschaften im weißrussischen Minsk hat der deutsche Bahnvierer mit einer Qualifikations-Zeit von 4:05,152 Minuten den sechsten Platz belegt.
Dabei verpasste das Quartett mit den Fahrern des „rad-net ROSE Teams“ Lucas Liß, Theo Reinhardt, Henning Bommel sowie Maximilian Beyer vom SC Berlin um nur rund sechs Zehntelsekunden den Einzug ins kleine Finale um Bronze. Nach einer vierjährigen Durststrecke – es wurde zwei Mal die Olympia-Qualifikation nicht geschafft – hat Bundestrainer Sven Meyer mit einer neuformierten jungen Mannschaft wieder die Weltspitze erreicht. Um Lucas Liß vom RSV Unna, der als Anfahrer des Vierers einen großen Anteil an dieser Steigerung hat, hofft der Bundetrainer wieder eine schlagkräftige Mannschaft für die  Olympischen Spiele in Rio 2016 aufbauen zu können. Lucas wird ab Freitag/Samstag bei der WM im Omnium um eine weitere vordere Platzierung kämpfen. Nach der Leistung im Vierer hofft er auch am Wochenende keine Probleme mit seiner gerade überstandenen Infektion zu bekommen. Im Bild Lucas Liß (re) als Anfahrer mit dem deutschen Vierer in Minsk.

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