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„Mehr als 25, gerne auch mehr als 30 Tore erzielen“

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Handball Verbandsliga SV Teutonia Riemke – SuS Oberaden I (Samstag, 19.15 Uhr; Heinrich-Böll-Sporthalle, 44791 Bochum, Wielandstraße/Gretchenstraße). Vor einem wichtigen Spiel steht der SuS Oberaden am Samstag in Bochum. Schließlich empfängt die Teutonia (mit 6:10 Punkten auf dem neunten Platz) den um zwei Punkte schlechteren Tabellenelften aus Oberaden.

„Riemke war für uns jahrelang eine bestens bekannte Mannschaft“, erklärt SuS-Spielertrainer Mats-Yannick Roth. Schließlich ging es häufig um Meisterschaftspunkte oder um Spiele in der Vorbereitung. Auch in Riemke hat sich personell einiges verändert. „Das ist eine Mannschaft mit relativ vielen jungen Spielern, die aber körperlich stark ist. Auf jeden Fall haben wir mit dem größten Teil der Mannschaft noch keine Erfahrung gemacht.“ Roth vermutet aber, dass Riemke Oberwasser hat, weil sie immerhin vier von den sechs Punkten in den beiden klar gewonnenen Auswärtsspielen beim OSC Dortmund und beim ATV Dorstfeld geholt haben.

Die Vorzeichen für die „Cobras“ sind natürlich klar, denn „wir haben uns rein tabellarisch gesehen verschlechtert“. Die Vorbereitung auf das Spiel war trainingsmäßig nicht optimal. „Der Trainingsbetrieb verlief quantitativ, bedingt durch Verletzungen und Beruf, mäßig, von der Qualität her gut.“ Der Spielertrainer konnte auf keinen Fall irgendwelche Anzeichen von Resignation feststellen. „Es ist nicht zu erkennen, dass der eine oder andere keine Lust mehr hat oder aufsteckt.“ Jetzt wollen er und seine Mannschaft sich für ihr Engagement belohnen. „Das schaffen wir nur, wenn wir es hinkriegen, wieder mal mehr als 25, gerne auch mehr als 30 Tore zu erzielen.“ Das lag zum Teil daran, dass teilweise bei den dicksten Chancen die Nerven flatterten und die Konsequenz in den Zweikämpen fehlte. „Das sind die Ansatzpunkte, ohne aber die ordentliche Deckungsarbeit in den letzten zwei, drei Spielen zu vernachlässigen.“ Diese Defensive sollte der Grundstein für ein gutes Offensivspiel sein.

Mit von der Partie sein wird wieder Fabian Lauber, „einer unserer Führungsspieler“ (Roth). Ausfallen werden aber weiterhin Lauris Hajduk und Patrick Müller. Dafür wird neben dem zumindest bis zum Jahresende in der Ersten spielende Till Stock, auch Hendrik Schuchtmann diesmal in Riemke auflaufen. „Er hat einen starken Trainingseindruck hinterlassen. Er soll mit viel Tempo im Angriff agieren und verfügt auch mittlerweile über ein sehr gutes Deckungsspiel. Damit soll er uns einen Schritt nach vorne bringen.“ Somit fahren die „Cobras“ mit einem Elferkader nach Bochum. „Damit wollen wir es reißen. Die Zielsetzung: Auswärtssieg.“

Bild: Hendrik Schuchtmann läuft am Samstag in Riemke in der Oberadener Verbandsliga-Mannschaft auf.

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