Machbare Heimspiele für die heimischen Handball-Verbandsligisten am Wochenende

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Handball, Verbandsliga Männer: Heimspiele stehen für die beiden heimischen Verbandsligisten am Wochenende auf dem Spielplan. SuS Oberaden empfängt am Samstag den TV Verl und RSV Altenbögge hat Sonntag Heimrecht gegen Westfalia Kinderhaus. Auf dem Papier durchaus machbare Aufgaben.

SuS Oberaden – TV Verl (Sa. 19.45 Uhr, Römerberg-Sporthalle).
Das nächste Heimspiel der „Cobras steigt am Samstag. Verl kommt in die Römerberg-Sporthalle. Ein Duell der Tabellennachbarn. Die Gäste aus Ostwestfalen sind kein unbekannter Gegner, in der Vergangenheit traf man wiederholt aufeinander. Die Aufgabe sieht SuS-Trainer Mats-Yannick Roth als machbar an. „Allerdings müssen wir uns dann auch an den Plan halten, den wir vorher ausgegeben haben und zwar 60 Minuten lang. Ist das der Fall, bin ich zuversichtlich.“ In der letzten Begegnung gegen Ahlen war das nur in der ersten Halbzeit gegeben, da lag man zur Pause sogar vorne. In Halbzeit zwei war dann unerklärlicherweise alles konzeptionslos und Oberaden wurde mit einer bitteren Heimniederlage bestraft. Roth: „Das soll sich nicht wiederholen. Daraus müssten wir eigentlich unsere Lehren gezogen haben.“ Verzichten muss der Trainer auf Fabian Lauber, der nach einer Schulter-OP wohl bis Januar ausfällt. Er selbst hat sich eine Grippe zugezogen, die aber bis zum Spiel abgeklungen sein sollte. Im Tor muss Mario Schäfer (privat verhindert) ersetzt werden, dafür hilft Fabian Caspari aus der Dritten aus.

RSV Altenbögge – SC Westfalia Kinderhaus (So. 18 Uhr, MCG-Sporthalle).
Zu Kinderhaus pflegt der RSV ein recht freundschaftliches Verhältnis. In den Testspielen ist man sich in der Vergangenheit wiederholt begegnet. Diese Bande ruhen dann aber für 60 Minuten. RSV-Trainer Jens Schulte-Vögeling: „Wir wollen Vollgas spielen, guten Handball bieten, die Punkte holen und hoffen wieder auf die super Unterstützung der Fans. Das hat uns im letzten Spiel gegen Hörde vor allem in der Schlussphase super geholfen.“ Der Trainer sieht sich mit seiner Mannschaft gerüstet für das Heimspiel. „Wir haben in den letzten zwei Wochen gut trainiert. Bei uns müsste alles an Bord sein. Auch Lukas Florian, der leicht an Grippe erkrankt war, sollte spielen können.“
Kinderhaus stellt eine ausgeglichen aufgestellte Mannschaft um Daniel Honerkamp, mit dem unsere Spieler Gregor Steffek und Sören Feldmann in Hamm zusammen gespielt haben. Bruder Daniel Honerkamp ist vor allem zu beachten, der für die meisten Tore bisher bei Kinderhaus  gesorgt hat. Schulte-Vögeling: „Wir legen unser Hauptaugenmerk auf das Kollektiv des des Gegners.“

Bildzeile: Fabian Lauber (re.) wird dem SuS Oberaden am Samstag nach einer Schulter-OP fehlen.

 

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