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Lucas Liß verpasst im 1000 m Zeitfahren bei der EM inmitten der Spezialisten knapp das Siegerpodest

Lucas  Liß verpasst im 1000 m Zeitfahren bei der EM inmitten der Spezialisten knapp das Siegerpodest

Radsport: Als Vorbelastung zu seinem Omnium Start am Samstag und Sonntag startete Lucas Liß bei der Bahn Europameisterschaft im 1000 m Zeitfahren. Diese Einzeldisziplin wird in der Regel von Spezialisten gefahren. Dass Lucas hier ganz vorne mitmischen konnte zeigt einmal mehr welches Bahn-Potential der Top Fahrer des RSV Unna hat.

Besonders eng und kurios ging es in der Entscheidung dieser 1000-Meter-Disziplin zu. Während sich der Tscheche Robin Wagner mit einer Zeit von 1:02,071 Minuten die Goldmedaille holte, teilten sich Aleksandr Dubchenkohat (Russland) und Matthijs Buchli  (Niederlande) mit 1:02,864 Minuten die Silbermedaille. Lucas  Liss hatte keinen optimalen Start erwischt und hielt nach der ersten Runde nur die elftbeste Zeit. Der 22-Jährige konnte sich aber enorm steigern und legte zum Schluss mit 15,118 Sekunden sogar die schnellste Schlussrunde hin, musste sich aber schließlich um nur fünf Tausendstelsekunden geschlagen geben, wurde Vierter und fuhr ganz knapp an einer Medaille vorbei. Der zweite deutsche Starter, Maximilian Dörnbach, er  war im letzten Jahr noch Junioren Weltmeister über 1000m, fuhr mit 1:03,191 Minuten auf den fünften Rang.

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