LTU auf Phönix-West: Endlich wieder „richtiges“ Rennen

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Leichtathletik: Endlich wieder ein „richtiges“ Rennen: Dass Laufveranstaltungen auch in Zeiten von Corona möglich sind, hat das Dortmunder Unternehmen upletics mit dem „Do it fast“ auf Phoenix-West bewiesen. Mit dabei vor eindrucksvoller Industriekulisse: Sechs Leichtathleten vom Lauf Team Unna (LTU), allesamt froh, mal wieder nichtvirtuell an den Start über fünf oder zehn Kilometer gehen zu können.

Hygiene- und Abstandsregeln waren einzuhalten, Masken in dichter frequentierten Bereichen außerhalb der abgesperrten Laufstrecke waren Pflicht. Die Starts erfolgten in Fünfergrüppchen und im Minutentakt. „Ein super Wettkampf“, freute sich am Ende LTU-Mitglied Carsten Mittmann – „natürlich anders als wir Wettkämpfe sonst kennen, aber dennoch gelungen“. Nur die Hitze bremste manche Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein wenig aus: Mit Bestzeiten war’s schwierig an diesem hochsommerlichen Sonntag.
Über 10 Kilometer fürs LTU im Rennen waren Marit Bergmann (38:50 Minuten, 3. bei den Frauen), Kai Haverkamp (41:09, 5. Senioren M45), Kai Schmelzer (41:43, 9. M40), Andreas Milk (48:16, 17. M50). Die 5-Kilometer-Strecke absolvierten Lukas Eckhoff (18:29, 15. bei den Männern) und Carsten Mittmann (24:59, 10. M40).

Bildzeile: LTU-Teilnehmer (v.li.) Marit Bergmann, Carsten Mittmann, Kai Schmelzer beim Dortmunder „Do it fast“ auf Phoenix-West.

 

 

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