LSF Unna beim Marathon-Jubiläum in Hamburg am Start

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Leichtathletik: An der diesjährigen 30. Ausgabe des Hamburg-Marathons beteiligten sich auch die Laufsportfreunde Unna. Aus der sich für diesen Zweck gebildeten Trainingsgruppe, zu der auch einige noch vereinslose Lauffreunde gehören, machten sich sieben Einzelläufer sowie vier Staffeln auf den Weg durch die Hansestadt. Bei nicht ganz läuferfreundlichen Wetterbedingungen, zu den noch angenehmen Temperaturen gesellten sich leider immer wieder ein paar Regenschauer, gaben Andreas Herrmann, Alexander Drews und Gregor Golunski ihr Debüt auf der Königsdisziplin der Läufer. Und alle drei konnten mit ihren gezeigten Leistungen mehr als zufrieden sein. Andreas Herrmann schrammte dabei mit 12 Sekunden nur knapp an der 4-Stunden-Marke vorbei.

Aber auch bei den „Wiederholungstätern“ machten sich die harte Trainigsarbeit in sehr guten Zeiten bemerkbar. Sein beeindruckendes Debüt im Trikot des LSF konnte dabei Torsten Emmerich feiern. In seinem erst zweiten Marathon unterbot er seine im Vorjahr ebenfalls in Hamburg aufgestellte Zeit um mehr als 20 Minuten und erreichte das Ziel nach 3:29:37 Stunden. Bei den Staffeln stand dagegen eher der olympische Gedanke im Vordergrund und man verzichtete darauf ein besonders schnelles Quartett ins Rennen zu schicken. So sollten vielmehr auch diejenigen in den Genuß des für Hamburg typischen Marathonflairs kommen, die sich noch nicht auf die große Schleife trauen.

Die Zeiten im Überblick: Torsten Emmerich 3:29:37 Std, Jürgen Schäpermeier 3:49:34, Ursula Roghmann 3:52:59, Andreas Herrmann 4:00:12, Alexander Drews 4:03:59, Gregor Golunski 4:12:20, Michael Affhüppe 4:19:35

Ebenfalls am Wochenende waren auch die Laufsportfreunde Wolfgang Brettschneider, Gérard van den Elzen und Hartmut Hempel aktiv. Wolfgang Brettschneider legte beim Hermannslauf vom gleichnamigen Denkmal bis zur Sparrenburg in Bielefeld die Distanz von 33,1km in einer Zeit von 2:46:12 Std. zurück. Gérard van den Elzen und Hartmut Hempel absolvierten den 12h-Lauf rund um den Seilersee in Iserlohn. In dieser festgelegten Zeit schafften sie es 76,90 bzw 92,96 km zu laufen.

 Bild: Ein Teil des Teams beim Hamburg-Marathon vor dem Start

 

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