Licht und Schatten bei den TuRa-Damen in Gevelsberg

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HSG Gevelsberg-Silschede – HC TuRa Bergkamen II 28:25 (16:11). Dem Wunsch von Bergkamen auf Verlegung der Begegnung kam die HSG nicht nach. So mussten sich die Bergkamener Damen zerteilen. Um 15 Uhr spielte die Erste wie berichtet in Brambauer (24:24), zwei Stunden später die Zweite in Gevelsberg.

Dabei zeigten die TuRanerinnen Licht und Schatten in der Sporthalle Gevelsberg West. Sie kamen gut in das Spiel und Vera Brühl brachte ihre Mannschaft bis auf 7:4 in Front. Danach folgte eine schwächere Phase. Gevelsberg glich zum 9:9 aus (17.) und kam eine Minute später zum 10:9. Bis zur Halbzeit wuchs der Rückstand auf fünf Treffer an  und konnte trotz aller Anstrengungen, auch mit einer Manndeckung, nur noch verkürzt werden. Einen guten Einstand gab Emely Ritter nach monatelanger Pause.

HCT-Trainer Andre Brandt: Wir sind gut in die Begegnung rein gekommen, führten auch 7:4. Dann hatten wir jedoch einen Einbruch vorne wie hinten. Die körperlich starken Gevelsbergerinnen rissen Lücken in unsere Abwehr, kamen zu Toren und wir waren einfach zu passiv. Zur Halbzeit lagen wir fünf Treffer zurück. Diesem Rückstand sind wir hinterher gelaufen und kamen nicht mehr heran.

HC TuRa: Ira Schöße, Lena Schulze-Frieling, Milena Süß, Juliane Cramer, Sandra Rothmann, Magdalena Pronobis, Emely Ritter, Pia Rautenberg, Vera Brühl, Lena Holtsträter, Gina Sarrbeck.

Bildzeile: Einen guten Einstand feierte Emely Ritter mit neun Toren. Nach ihrem monatelangen Italien-Aufenthalt gehört sie jetzt wieder fest zum TuRa-Kader.

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