Leistungssteigerung nach der Pause bringt TuRa-Damen den Sieg in Witten

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Handball, Frauen-Verbandsliga: SG ETSV Witten II – HC TuRa Bergkamen II 21:22 (14:10). Zwei unterschiedliche Halbzeiten lieferten die „zweiten TuRa-Damen“ zum Auftakt in Witten ab. Im ersten Spielabschnitt fand die Mannschaft vom Trainer-Ehepaar Sabrina und Andre Brandt schwer in die Partie, hatte kaum Zugriff auf das Wittener Tempospiel und lag zur Pause hinten.

Das änderte sich in den besseren zweiten 30 Minuten. Die Trainer stellten die Deckung von 5:1 auf 6:0 um. Eine wirksame Maßnahme, wie sich weiter herausstellte. TuRa holte auf. Tatjana Sahage stellte das Ergebnis auf 18:18 (43.) gegen kräftemäßig nachlassende Wittener Spielerinnen und zwei Treffer von Gina Saarbeck brachten schließlich die 20:18-Führung. Doch gewonnen war die Partie damit noch nicht. Witten verkürzte auf 21:22 30 Sekunden vor Schluss. Zittern – und eine Auszeit von Bergkamen. Die Uhr lief runter und das 22:21 für den HC TuRa hatte letztlich Bestand. „Natürlich freuen wir uns über den Sieg“, so das Fazit von Andre Brandt, „es ist aber noch einiges zu tun. Vor allem müssen wir es schaffen, unsere Leistung über die vollen 60 Minuten zu bringen.“

TuRa: Günther, Waschke, Suchowski; Weinert 1, Schulze-Frieling, Plotek 2, Sahage 2, Weinert 1, Görgens 1, Pronobis 5, Wolff 2, Cramer, Rothmann, Saarbeck 6/2, Schwerdtfeger.

Bildzeile: TuRa-Torfrau Andrea Waschke war ein guter Rükhalt für ihe Mannschaft.

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