KSV-Trainer Kai Harbach klagt über fehlenden Rhythmus – Sonntag in Mainz

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Handball, 3. Bundesliga Frauen: 1. FSV Mainz 05 II – Königsborner SV (So. 15 Uhr, Gymnasiumhalle Oberstadt in Mainz). Gar nicht angetan ist KSV-Trainer Kai Harbach von den ständigen Unterbrechungen im Spielplan. 14 Tage währte jetzt wieder die Pause. „Da fehlt der Rhythums“, klagte er. Der letzte Einsatz war am 22. Februar Zuhause gegen den BVB, man verlor 20:23. Gleiches gilt aber auch für Mainz, die pausierten ebenso lange und zogen sich zuletzt beim 27:28 bei Blomberg-Lippe II achtbar aus der Affäre.

Gemessen am Tabellenbild – der KSV ist Achter, Mainz ist Zehnter – gehen die Königsbornerinnen augenscheinlich als leichter Favorit in das Match. Doch das Hinspiel lässt an einen Erfolg der KSV-Damen zweifeln. Denn da siegte Mainz in der Kreissporthalle 29:19. „Ein schlechtes Spiel“, erinnert sich KSV-Coach Kai Harbach, „das müssen wir am Sonntag sicherlich besser machen.“ Allerdings muss man dann auf die Mainzer Haupttorschützinnen Jacobs, Horstmann und Hampel mehr aufpassen. Harbach fordert vor allem in der Defensive mehr Kompaktheit und es gilt, die Fehler aus dem BVB-Spiel zu minimieren. Der Coach muss weiter auf Kreisläuferin Lisa Gerbe verzichten. Ricarda Köppel, die sie bisher vertrat, fehlt wegen Urlaub. So muss wohl Melle Webers Verantwortung am Kreis übernehmen. Unsicher ist auch der Einsatz der erkrankten Sandra Mastalerz.

Bild: Ricarda Köppel fehlt den KSV-Damen am Sonntag in Mainz.

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