KSV-Handballdamen haben den Profistatus und dürfen wieder trainieren.

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Handball: Die lange Zeit ohne den Handballsport, genauer gesagt sieben Monate währte coronabedingt die Abstinenz, ist vorbei. Dank der Zugehörigkeit zur 3. Bundesliga und dem damit verbundenen Profi-Status hatte die Stadt Unna dem Kader der 1. Damen des Königsborner SV die Erlaubnis gegeben, wieder mit dem Hallentraining beginnen zu können.

Nach vielen Vorbereitungen, unter anderem Erstellen eines Hygienekonzeptes und der Sicherstellung, dass nur negativ getestete Aktive am Training teilnehmen und die Nachverfolgung gewährleistet ist, war es dann möglich, wieder Einlass in die Halle zu finden. Das Team um Trainer Kai Harbach und Co-Trainer Robert Korves konnte wieder trainieren. Allerdings nicht in der heimischen Kreissporthalle, die dient bekanntlich derzeit als Impfzentrum, sondern in der neuen Heimat der Hellwegsporthalle.

Bis auf Urlauberin Ricarda Köppel kann das Trainerteam derzeit mit dem gesamten Kader Trainingseinheiten absolvieren. Mit dabei auch die vier Neuzugänge, Aileen Axtmann, Melissa Krogull, Elisa Grünzig und Sina Röttger.

Bildzeile: KSV-Trainer Kai Harbach konnte die vier Neuzugänge (v.li.) Aileen Axtmann, Elisa Grünzig, Melissa Krogull und Sina Röttger zum Trainingsauftakt begrüßen / Foto KSV.

 

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