KSV-Frauen verlieren Spielfaden mit zunehmender Spieldauer

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Handball, Verbandsliga Frauen: Königsborner SV II – SG Menden Sauerland 21:27 (11:12). Vollkommen enttäuscht standen die KSV-Damen noch lange nach Spielschluss in der Halle und konnten ihre erneute Niederlage nach einer erneut schwachen Leistung nicht begreifen. Es war die vierte Niederlage im fünften Saisonspiel. Das bedeutet weiter einen Platz im Tabellenkeller.

Konnte man die Begegnung in der ersten Hälfte noch offen gestalten, verlor man den spielerischen Faden mit zunehmender Spieldauer deutlich und überließen den Gästen aus Menden den Sieg. Zwar war ein gewisser Kampfeswille vorhanden, jedoch fehlte es im Angriff an Durchschlagskraft. In der Abwehr offenbarten sich immer größere Lücken. So konnte Menden den Vorsprung immer weiter ausbauen und am Ende mit einem verdienten Sieg nach Hause fahren.

KSV-Trainer Fabian Kuropka: Wir hätten das Spiel sehr gut gewinnen können, ja müssen. Wir haben den Zugriff in der Abwehr nicht bekommen. Vorne beim Abschluss haben wir zu viel verballert. Dann darf man sich am Ende auch nicht wundern, wenn man so ein Spiel  verliert. Wir müssen es vor allem vorne viel konzentrierter beim Abschluss hinkriegen und in der Abwehr hätten wir viel mehr zupacken müssen. Da war nicht der Fall. Wir müssen jetzt nach vorne schauen, intensiv weiter trainieren, auf das nächste Spiel schauen und es besser machen.

KSV: Hanna Maidorn, Rebecca Schug, Nina Roeske, Doreen Huelsewede 2, Anna Hering, Denise Kayser 4, Mandy Benna 1, Kira Wehnert 5, Eva Gutzeit 3, Valeria Fisher, Carolin Weinkopf 2, Marie Halstenberg 4, Svenja Eckey.

Bildzeile: Anna Hering (re.) versucht in dieser Szene ein Anspiel an den Kreis

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