KSV-Frauen möchten „die Leute“ wieder rüber holen in die Kreissporthalle

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Handball, 3. Bundesliga Frauen: Königsborner SV – SG Kirchhof (Sa. 19 Uhr, Kreissporthalle Unna). Handball wird wieder in der Kreissporthalle gespielt. An alter Heimstätte empfangen die Königsborner Frauen am Samstag den Tabellenvierten Kirchhof. Eine Mannschaft, international gemischt, aus einem Stadtteil von Melsungen im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis. Kirchhof hatte zuletzt eine 14tägige Spielpause und gewann am 30. Oktober 31:30 beim Hannoverschen SC. Dort entführte wie berichtet am letzten Spiel auch Königsborn mit 35:34 alle zwei Punkte.

Mit Kirchhof beginnt für die KSV-Frauen eine Punkterunde, die sie in den nächsten Wochen gegen die besten Teams der Liga führt. „Wir haben nichts zu verlieren“, sieht sich KSV-Trainer Kai Harbach gerüstet für die Hürden, die da weiter zu nehmen sind gegen TV Hannover-Badenstedt, LIT TRIBE 1912 und HSG Blomberg-Lippe II. Nur gut, dass die Harbach-Truppe in den bisherigen Spielen schon 10:8-Punkte eingesammelt hat. Damit steht man noch über der roten Linie, die die Aufstiegsrunde bedeutet. Mindestens dieses Ranking möchte man auch beibehalten bis zum Saisonende.

Die SG Kirchhof, die wie gesagt sieben, acht Spielerinnen aus verschiedenen Nationen aufbieten kann, hat sich hehre Ziel gesetzt mit dem Aufstieg. Bisher verloren sie zwei Mal. „Sie sind also auch verwundbar und nicht unschlagbar“, hofft der Königsborner Trainer wiederum auf Schwächen des Gegners. Er kann bis auf Fastnacht, Hackerts und Esterhaus seinen vollen Kader auf die Platte der Hellweg-Sporthalle bringen. Zugleich hofft er, dass die Mannschaft „die Leute“ von der Hellweg- wieder mit rüber in die Kreissport-Halle nehmen kann.

Bildzeile: Auf Tore von Rabea Pein am Kreis und von der Siebenmeter-Marke hofft der Königsborner SV auch am Samstag gegen Kirchhof / Foto KSV.

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