KSV-Damen spielen wieder nur eine Halbzeit

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Handball, Frauen-Oberliga: Ibbenbürener SpVg – Königsborner SV 32:17 (13:10). Getreu dem Motto: Denn sie spielten nur eine Halbzeit, unterlag der KSV beim Tabellendritten klar aufgrund einer recht schwachen zweiten Hälfte.

Dabei sah es in den ersten Minuten recht gut aus: Der Gast aus Königsborn spielte befreit auf und konnte erste Akzente setzen. So kam der Tabellendritte aus Ibbenbüren erst in der siebten Minute zum Ausgleich und wenig später zur ersten Führung. Die gab man dann jedoch nicht mehr ab und baute bis zur Pause seinen Vorsprung auf drei Treffer aus. Bis dahin war die Königsborner Welt aber noch in Ordnung und ein möglicher Punktgewinn in Reichweite.

Direkt nach Wiederanpfiff zerplatzen aber solche Träume, denn die Niederlage begann größere Ausmaße anzunehmen. Ganze 14 Minuten gelang dem KSV kein Treffer. Bei Ibbenbüren lief es da schon wesentlich besser, denn sie hatten weitere neun Mal getroffen. So stand es in der 44. Minute 22:10. Die Partie war entschieden. Die Königsborner Damen rafften sich noch ein wenig auf und konnten die letzten Minuten einigermaßen ausgeglichen gestalten. Dennoch fuhren sie mit einer zu hohen Niederlage nach Hause. Nun muss man die Augen auf das kommende Heimspiel gegen Oerlinghausen richten, das gewonnen werden muss, um den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu bewahren.

KSV-Trainer Ragulan Srijeevaghan: „Wir haben uns heute mal wieder viel zu viele technische Fehler erlaubt. Unsere Abwehr hatte  heute auch nicht ihren besten Tag. Nach Wiederbeginn fehlte uns leider die nötige Konzentration.“

Königsborner SV: Büth, Maidorn, Köppel 2, Röske, Benna 1, Golka 1, Tank, Gutzeit 5, F. Jacobi 3, Weidemann, L. Jacobi 1/1, Pein 4/1.

Bild: KSV-Trainer Ragulan Srijeevaghan war nicht zufrieden mit der Leistung seienr KSV-Damen

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