Kreispokalfinalspiele steigen in Heeren

352

Handball

Finale Damen. Königsborner SV – TVG Kaiserau (Sonntag, 16 Uhr). Bevor am 13. April der Vergleich des KSV und des TVG in der Verbandsliga Staffel 2 ansteht, „üben“ die beiden Teams schon einmal im Kreispokalfinale in der Sporthalle Heeren.Der KSV kann dies befreit von allen Sorgen tun: In der Liga hat man schon länger nichts mehr zu befürchten. spielt aber laut Trainer Thomas Swoboda (Bild) zu schwankend. Für Kaiserau wird es wohl weniger entspannt, da die schwierige Lage im Abstiegskampf im Hinterkopf sein könnte. Durch den Tabellenstand in der Liga und auch durch den Sieg gegen den Spitzenreiter der Verbandsliga Staffel 1 HC TuRa Bergkamen m Halbfinale, geht Königsborn als leichter Favorit in das Endspiel.

Finale Herren. HC Heeren – HC TuRa Bergkamen (Sonntag, 18 Uhr). Wer beim Vergleich eines Landesligisten und eines Oberligisten den Favoriten sucht, der braucht nicht lange zu suchen: Der HC TuRa Berkamen geht natürlich als klarer Favorit in das Finale der Herren, ebenfalls in der Heerener Sporthalle. Ein Sieg des HC Heeren wäre als Überraschung einzuordnen, selbst wenn das Team von Kai Harbach in der Liga momentan in bestechender Form ist und sich auf Rang vier vorgearbeitet hat.

Personell wird es bei TuRa zu zwei Änderungen kommen: Im Pokal macht Torhüter Matthias Massat wie gewohnt Platz für den jungen Christoph Brandt, zudem hilft Christopher Quardon aus der Reserve aus. HCT-Trainer Jörg Rode: „Die Meisterschaft hat zwar Vorrang, aber auch dieses Pflichtspiel wollen wir gewinnen.“ Beim HC Heeren wird weiter Niklas Tecklenborg fehlen und auch Kai Harbach – „wir wollen uns als guter Gastgeber präsentieren“ – ist verhindert. Für ihn übernehmen das Kommando an der Seitenlinie die oberligaerfahrenen Spieler Björn Schulz und Thomas Wollek.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.