Königsborner Damen haben gegen LIT TRIBE Besserung gelobt

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Handball, 3. Bundesliga Frauen: Königsborner SV – LIT TRIBE (Sa. 19 Uhr, Hellwegsporthalle). Eigentlich stand die Partie der KSV-Damen gegen LIT Tribe schon am 1. Spieltag auf dem Plan, sie wurde verlegt und zudem auch noch das Heimrecht getauscht. Nach Fritzlar ist nunmehr LIT Tribe zu Gast in der Hellwegsporthalle. Wiederum eine schwere Aufgabe.

LIT TRIBE, gebildet aus den Vereinen Germania Nordhemmern, TuS Südhemmern und RSV Westfalia Mindenerwald und nach einem Sponsor benannt, hat bisher drei Spiele absolviert: 38:21 gegen BVB II und 38:22 gegen Ibbenbüren gewonnen – 24:25 gegen Blomberg II verloren. Für KSV-Trainer Kai Harbach gehören die Gäste aus Ostwestfalen zu den stärksten Teams der Liga, wenn nicht sogar das stärkste. „Sie haben jede Position doppelt besetzt“, Informationen des Trainers.  „Wer zwei Mal 38 Tore in so kurzen Abständen wirft, der hat schon mächtig Angriffspower. Darauf gilt es sich einzustellen.“

Die Deckung war nicht die Königsborner Schwachstelle gegen Fritzlar, 24 Gegentore sind hinnehmbar, aber vorne nur 19 zu erzielen, da besteht dringend Handlungsbedarf. So ist man nicht drittligatauglich. Das hat der Königsborner Trainer in dieser Woche beim Training seinen Spielerinnen deutlich gemacht. Sie haben Besserung gelobt – und das wollen sie am Samstag zeigen. Einzig Kreisläuferin Rabe Pein zeigtegegen Fritzlar Normalform, erzielte neun Tore, davon vier Siebenmeter. Nicht dabei sein werden Nell Hering und Kathrin Fahn.

Bildzeile: Einzig KSV-Kreisläuferin Rabea Pein bewies zuletzt gegen Fritzlar Durchsetzungsvermögen, erzielte neun Treffer. Das ist auch am Samstag gegen die Gäste aus Ostwestfalen gefragt / Foto KSV.

 

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