Karate-Lehrgang des NKSU nach langer Corona-Pause

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Karate: Erst Selbsttest, dann Selbstverteidigung: So sah die vorsichtige Rückkehr zur Normalität beim Club Nippon-Karate-Sport Unna e.V. zu Beginn der Sommerferien aus. Bevor der 9. traditionellen Shotokan-Ryu-Lehrgang mit Meister Lothar Ratschke (8. Dan) in den Hellweg-Sporthallen stattfinden konnte, mussten sich die fast 40 Karateka auf Corona testen.

NKSU-Vereinschef Heinrich Andretzki (4. Dan), Vizevorsitzende Nicolle Kipphardt (4. Dan) und Cheftrainer Wolfgang Stramka (6. Dan) wollten ganz sichergehen und hatten draußen vor dem Halleneingang Selbsttests bereitgestellt. Nachdem alle Testergebnisse negativ ausgefallen waren, konnte es losgehen. In dem mehrstündigen Kursus, an dem sich auch Mitglieder der Karate-Abteilung des TSC Eintracht Dortmund e.V. beteiligten, ging es darum, traditonelle Techniken in realistischen Zweikampfsituationen anzuwenden. Am Abend gab es Pizza, und es war fast alles wieder so wie früher.
Zwei Jahre hatte es gedauert, bis der NKSU wieder einen Lehrgang ausrichten konnte. Wegen der Corona-Pandemie hatten sich die Vereinsmitglieder aufs Online- und Außentraining beschränkt.

Bildzeile: Die Teilnehmer des 9. traditionellen Shotokan-Ryu-Lehrgangs beim Club Nippon-Karate-Sport Unna

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