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Kaiserau wiederum verdienter Derbysieger gegen Mühlhausen
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Fußball-Landesliga 3: SSV Mühlhausen-Uelzen – SuS Kaiserau o:2 (0:1). Wie schon im Hinspiel hieß wiederum Kaiserau der Sieger in dem Landesliga-Derby. Verdient, denn die Gäste spielten vor rund 450 Zuschauern im Mühlbachstadion engagierter, hatten den besserern Matchplan und trafen zwei Mal. Bezeichnend für den überraschend schwachen Auftritt der Gastgeber war die Tatsache, dass sie in Halbzeit zwei nicht eine nennenswerte Torchance heraus spielen konnten. Kaiserau stand gut gestaffelt – und Mühlhausen fand keine Lösungen.

Entsprechend sauer stampfte nach dem Schlusspfiff SSV-Coach Marco Slupek vondannen, der eigentlich nicht die Leistung seiner Mannschaft kommentieren wollte. Doch dann prangerte er die wohl schlechte Vorbereitung vor dem Spiel an, ebenso Körpersprache und Einstellung. Das war in der Tat nicht der SSV der letzten Spiele. Anders die Schwarz-Gelben, die sich gegenüber dem letzten dürftigen Auftritt gegen Wattenscheid steigerten und eigentlich nur zwei Mal in Gefahr waren. Da kam SSV-Torjäger Bernsdorf zum Schuss und touchierte den Querbalken. Danach setzte sich Grasteit noch einmal in Szene. Das war vor dem 1:0 der Kaiserauer. Für die Führung sorgte schließlich Stender mit einer feinen Einzelleistung. Tor Nummer zwei legte Vehring nach, als er aus dem Getümmel traf und die SSV-Abwehr nicht entscheidend störte. Das war die Entscheidung.

Kein Aufbäumen bei den Hausherren, die Entschlossenheit fehlte, mit der man zuvor viele Punkte eingesammelt hatte. Während sich Kaiserau „im Keller“ mit dem Dreier etwas Luft verschaffte, hat sich die Lage von Mühlhausen im Abstiegskampf nicht verbessert.

SSV-Trainer Marco Slupek: Kaiserau war zwei Tage nicht feiern, hat sich optimal auf das Spiel vorbereitet und meine Jungs haben den Alkohol verdunstet.
SuS-Trainer Marc Woller: Wir waren auf Mühlhausen vorbereitet, wussten wie sie spielen.  Wir haben sie beobachten lassen. Wir haben gepresst, standen gut gestaffelt und von daher hatten sie keine Anlaufpunkte. Wir haben immer wieder brandgefährlich nach vorne gespielt mit guten Pässen. Wir hätten aber auch zurück liegen können, da hatten wir vor der Pause Glück. Dann haben wir es beim 1:0 aber super geamacht, mussten den zweiten und dritten Treffer schneller nachlegen. 2. Halbzeit haben wir es sicher runter gespielt. Das sah heute bei uns reifer aus.  Letzten Sonntag hatte uns das Wattenscheid voraus. Die Saison ist noch nicht zu Ende und ich will noch ein paar Spiele gewinnen. Ich habe gesagt, dass wir einen einstelligen Tabellenplatz erreichen, Neunter werden wollen und das ist noch drin.

SSV: Mesewinkel-Risse, Hutmacher, Kruse, Schnee (64. Radix), Gretzinger, Grasteit (46. Akdeniz), Ernst (46. Prothmann), Hoffmann, Braun, Bernsdorf, Gül.
SuS: Vieregge, Seifert (77. Schuster), Steffen, Weßelmann, Pfahl, Kropp, Böcker (72. Manka), Vehring, Gröne, Stender, T. Milcarek (86. Swoboda).
Tore: 0:1 (32.) Stender, 0:2 (67.) Vehring.
Bestnoten: Hoffmann; Weßelmann, Steffen.

Bild: In dieser Szene rennt der Mühlhausener Radix seinen Gegenspieler Kropp an. Für die Gastgeber gab es nach der Pause kein Durchkommen.

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