Jugend-Qualifikationsspiele auf Westfalenebene müssen verschoben werden

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Handball: Aufgrund der Covid-19-Pandemie wird die Qualifikation im Handball Verband Westfalen (HV) nicht wie geplant im Mai/Juni und auch nicht mehr vor den Sommerferien stattfinden können. Auf die jüngst von der Landesregierung in Aussicht gestellten Lockerungen führen nach Prüfung der Lage hier zu keinem anderen Ergebnis. Bei dem Datum 30. Mai 2020 handelt sich nach Aussage der Staatskanzlei ausdrücklich um eine „Richt-/Zielgröße“. Maßgeblich ist zunächst die Corona-Schutz Verordnung in ihrer überarbeiteten Fassung und die dazu künftig erlassenen Ausführungsbestimmungen. Die Pandemie-Lage qwird regelmäßig neu bewertet.

Das lässt zwar grundsätzlich für den Handball hoffen, aber eine verlässliche Planung für eine angemessene Durchführung einer HV-Quali nicht zu. Dies vor allem auch vor dem Hiontergrund, dass die allgemeine Aussage des Landes zur „Zulassung von sportlichen Wettbewerben“ nicht zwingend gleichzusetzen sind mit einem Qualifikationsturnier mit mehreren Mannschaften. Bei der Qualifikation handelt es sich eben nicht um „einfache“ Spiele, die dann gegebenenfalls als sogenannte „Geisterspiele“ durchgeführt werden könnten.

Der Jugendspielausschuss erarbeitet in Abhängigkeit möglicher Termine zur Wiederaufnahme eines Spielbetriebs und auch unter Berücksichtigung weiterer Pläne des Deutschen Handball Bundes zu den Jugend-Bundesligen entsprechende Szenarien zur Qualifikation und Durchführung des HV-Jugendspielbetriebs. Die Szenarien werden im HV-Jugendausschuss beraten und beschlossen.

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