Jörg Rode soll TuRa-Damentrainer bleiben

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Handball: Offiziell ist es noch nicht, aber wenn es nach Heinz-Georg Webers, dem Vorsitzenden des HC TuRa Bergkamen geht, dann bleibt Jörg Rode Trainer der Oberliga-Damen. „Ich sehe kein Veranlassung für einen Trainerwechsel“, so sein Statement im Gespräch mit sku.

Und Webers weiter: „In der abgebrochenen Saison ist ja noch nicht so viel gelaufen. Aber was ich gesehen und mitbekommen habe, dann hat es gepasst zwischen Trainer und Mannschaft. Folglich gibt es keine Gründe für Veränderungen. Wegen Corona sind dahingehend noch keine Gespräche gelaufen, die soll es in Kürze geben.“
Auch Jörg Rode sieht sich weiter als Coach der TuRa-Damen. „Etwas anderes ist mir nicht bekannt. Wegen Corona ist es eine verlorene Saison, wir haben ja gerade mal zwei Spiele in der Oberliga bestreiten können, hatten keine Zeit uns weiter zu entwickeln.“ Das soll in der kommenden und hoffentlich normalen Saison passieren.

Die Weichen dazu wollen Vorstand und der HCT-Coach ebenfalls jetzt stellen. Rode: „Ich werde mit den einzelnen Spielerinnen sprechen.“ Die hielten sich bisher mit Online-Training und Laufeinheiten fit. Gravierende personelle Veränderungen sind nicht zu erwarten.

Einen regulären Liga-Spielbetrieb in dieser Saison 2020/21 wird es auch in der Oberliga nicht mehr geben. Vielmehr ist ein alternatiiver Spielbetrieb mit einer Aufstiegs- und Pokalrunde ab April geplant. Zu welcher Runde sich die TuRa-Damen melden wollen – Stichtag 6. Februar – muss noch entschieden werden. Favorisiert wird die Aufstiegsrunde.

Bildzeile: Trainer Jörg Rode und die Bergkamener Oberliga-Frauen wollen gemeinsam in die neue Saison gehen.

 

 

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