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JCH-Judoka Lea Reinecke und Niklas Lukai qualifizieren sich für die DM in Stuttgart

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Sandra Müller schafft den Sprung zu den Deutschen Pokalmeisterschaften 2019

Judo: Am 29. September fanden in Herne die Westdeutschen Meisterschaften der Frauen und Männer statt. 177 Teilnehmer nahmen an diesem Turnier statt, wobei eine Teilnehmersteigerung gegenüber 2018 zu verzeichnen war. Die Plätze 1 bis 3 qualifizierten sich direkt für die Deutschen Meisterschaften 2020 im Judo, die Plätze 5 bis 7 haben Startrecht bei den deutschen Pokalmeisterschaften, die in 2019  in Frankenthal stattfinden.

Vom Judo Club Holzwickede nahmen an dieser Meisterschaft die qualifizierten Judoka Niklas Lukai in der Gewichtsklasse -60kg sowie bei den Frauen Sandra Müller und Lea Reinecke in der Gewichtsklasse -78kg, teil. Betreut wurden die Athleten des JCH von Jonas Breier-Neteler, der aufgrund der bisher gezeigten Leistungen mit Zuversicht auf dieses Turnier schaute, den es ging um die Qualifikation zur „Deutschen Meisterschaft“.

Sandra Müller und Lea Reinecke starteten in der gleichen Gewichtsklasse -78kg. Den Auftakt machte Lea. Als amtierende Westdeutsche Meisterin in der U18 gab als Juniorin ihr Debüt bei den Frauen bei den Westdeutschen Meisterschaften. Die Gewichtsklasse war mit erfahrenen Judokämpferinnen aus ganz NRW stark besetzt und so hatte Lea es im Auftaktkampf mit einer erfahrenen Düsseldorfer Judokämpferin  zu tun. Lea dominierte den Kampf von Anfang an und setzte die Gegnerin unter Druck. Im Kampfverlauf wurde eine Wurfkombination von Lea mit starken  Wurfansatz von der Gegenerin für einen Konter ausgenutzt. Die JCH-Kämpferin landete voll auf dem Rücken und musste in der Trostrunde weiterkämpfen.

Besser machte es Sandra Müller in ihrem Auftaktkampf, die gleich danach auf die Matte ging. Sandra, letztjährige Westdeutsche Meisterin in der Gewichtsklasse +78kg bei den Frauen, drückte von Anfang an auf das Tempo. Beide Kämpferinnen schenkten sich nichts und in einer intensiv geführten Partie konnte Sandra ihre Gegnerin im Kampfverlauf mit einem Ausheber voll auf den Rücken werfen, was den Sieg in diesem Kampf brachte. Danach musste Sandra gegen die spätere Turniersiegerin antreten und wurde kalt erwischt. Ein starker Wurf brachte die JCH-Kämpferin zu Boden und so fand sich Sandra in der Trostrunde wieder, wo es im kleinen Finale um Platz 3 ging.

Da  Lea den Auftaktkampf verloren hatte, musste sich die junge Kämpferin durch die Trostrunde kämpfen. Mit Wut im Bauch wegen des unnötig verlorenen Auftaktkampfs haute die junge Kämpferin alles raus und warf ihre nächsten zwei Gegnerinnen voll auf den Rücken und stand nun gegen Vereinskameradin Sandra im kleinen Finale. Beide Kämpferinnen kennen sich gut aus unzähligen Trainingseinheiten und neutralisierten sich im Kampfverlauf. Lea konnte dann aber mit einem Innenschenkelwurf Sandra werfen, was für Lea den dritten Platz sowie die direkte Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft brachte. Sandra sicherte sich den den fünften Platz, was die Qualifikation zu den deutschen Pokalmeisterschaften bedeutete.

Niklas Lukai, erfahrener Bundesligakämpfer, konnte sich ebenfalls einen starken dritten Platz erkämpfen und sich direkt für die „Deutschen“ 2020 in Stuttgart qualifizieren. Niklas verlor seinen Auftaktkampf gegen Hubert Swiech aus Duisburg. In der anschließenden Trostrunde konnte sich Niklas mit einer starken Leistung durch zwei weitere Siege bis ins kleine Finale vorkämpfen. Niklas traf hier auf seinen Gegner aus dem Auftaktkampf Huber Swiech aus Duisburg. Konzentriert ging Niklas den Kampf an, im Kampfverlauf konnte der JCH-Kämpfer seinen Gegner auf die Seite werfen, was eine Wazaari Wertung (halber Punkt) brachte. Somit war Niklas in Führung und mit einer guten Übersicht und taktischem Geschick brachte Niklas die Führung über die Zeit, was einen starken dritten Platz und die direkte Qualifikation zur DM in Stuttgart bedeutete. Betreuer Jonas Breier-Neteler war von den Leistungen aller Athletinnen und Athleten angetan, die den JCH hervorragend vertreten haben.

Bild: (v.li.) Coach Jonas Breier-Neteler, Niklas Lukai, Lea Reinecke und Sandra Müller.

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