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In der Kaiserauer Spielweise tut sich ein Muster auf

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Fußball-Landesliga: SV Wanne 1911 – SuS Kaiserau 2:1 (2:0). Nächster Rückschlag für den SuS. Auch auswärts beim SV Wanne gab es für die Schwarz-Gelben nichts zu holen. Durch die 2:1-Niederlage rutschte die Lange-Elf auf den ersten Abstiegsrang.

Dabei – so scheint es – tut sich beim SuS in den letzten Wochen ein Muster auf. Wieder verursachte die SuS-Defensive nach einem ungestümen Einsteigen einen Elfmeter, der zur Führung der Hausherren führte. Genau wie in der letzten Woche war es dann ein Abspielfehler im Spielaufbau, der für den zweiten Gegentreffer sorgte.

Ebenfalls parallel zu den letzten Spielen zeigte die Mannschaft der Methleraner erst nach dem Rückstand eine Reaktion. Wieder startete Schwarz-Gelb in der zweiten Halbzeit einen Sturmlauf und erwischte dabei einen Auftakt nach Maß: Nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff nickte Abwehrchef „Ulli“ Steffen nach einer Ecke ein. Auch danach ging es nur in Richtung des Tores der Gastgeber. Vor allem Böcker hatte mehrfach die Gelegenheit für den Ausgleich zu sorgen. Nächste Parallele zu den vorherigen Wochen: Wieder verpassten es die Kaiserauer, sich für ihre Bemühungen zu belohnen und verließen den Platz mit leeren Händen.

SuS-Trainer Jörg Lange: „Wir sind ähnlich schlecht gestartet wie letzte Woche und haben den Gegner wieder eingeladen. Nach fünf Minuten haben wir uns zu schlecht im Sechszehner verhalten und einen Elfmeter verschuldet. Danach hatten wir einen Fehler im Spielaufbau. Auch da ist eine Parallele zur letzten Woche. Danach hat die Mannschaft eine gute Reaktion gezeigt und hat das Spiel nach dem 0:2 bestimmt. Wir haben das in der zweiten Hälfte dann noch mal besser gemacht und sind nach fünf Minuten durch Steffen nach einer Ecke zum Anschlusstreffer gekommen. Danach hatten wir noch fünf hundertprozentige Chancen. Am Ende des Tages waren das dann zu viele Fehler. Bei allem Respekt für den Torwart des Gegners muss der Ball dann aber auch ins Tor. Am Ende ist das Ergebnissport. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen, dass wir das Verhältnis von Aufwand und Ertrag wieder in die richtige Bahn lenken, denn ansonsten ist das wenig erfolgsversprechend.“

SuS: Vieregge, Wagner, Steffen, Schuster, Manka, Böcker, Stender, D. Milcarek (70. Buschhaus), Herrmann (70. Siebert), Diecks (76. T. Milcarek), Kropp (80. Vehring).
Tore: 1:0 (6.) Adamek, 2:0 (9.) Kämper, 2:1 (50.). Steffen.

Bild: Henri Böcker (li.) hatte mehrfach die Gelegenheit, für den Ausgleich zu sorgen.

 

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1 Comment

  1. Paul

    Jede Woche das gleiche, einigen Spielern fehlt eben die Landesligareife , zu naive und ohne Konzept.
    1 gute Halbzeit reicht nicht, da sollte sich der Trainer mal fragen woran es liegt , klar gibt es immer ein paar Ausfälle aber es ist keine Entwicklung im Team zu sehen, wenn etwas gut ist sind es die Einzelleistungen aber eine Spielerische Weiterentwicklung ist nicht zu sehen.
    Schade unter Marc war man auf dem richtigen Weg !!!

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