In der Eishockey-Bundesliga der Frauen soll Spielbetrieb ab 14./15. November wieder laufen

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Eishockey: Der Deutsche Eishockeybund (DEB) hat am 9. November die Vereine der Fraueneishockey-Bundesliga (DFEL) darüber informiert, dass der Spielbetrieb der Eishockey Frauen-Bundesliga ab dem Wochenende 14.11./15.11.2020, natürlich unter Beachtung und Einhaltung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen, fortgesetzt wird.

Das wurde in einer Videokonferenz mit allen Beteiligten am vergangenen Samstag einvernehmlich vereinbart. Für den Fall, dass einzelne Spiele ausfallen müssen, wurde festgelegt, dass der Spielmodus für die Saison 2020/21 dahingehend geändert wird, dass die Play-offs am Ende der Saison gestrichen werden und die dadurch freiwerdenden Wochenenden für Nachholspiele genutzt werden können.

Der Deutsche Frauen Eishockeymeister wird dann in einem „Final Four Turnier“ zwischen den vier erstplatzierten Teams der Hauptrunde in der Zeit vom 19.03. – 21.03.2021 ermittelt.

Tenor aus der Liga: Erfreulich, dass sich alle Bundesligisten auf eine gemeinsame Regelung verständigt haben, auch wenn es an manchen Standorten richtig schwierig ist. Das könnte beim EC Bergkamen der Fall sein, denn hier ist die Eishalle Bergkamen „dicht“ bis Ende November und von daher kein Trainings- und Spielbetrieb möglich. Laut Spielplan sind am 21./22. November ECB-Spiele beim ERC Ingolstadt angesetzt.

Bildzeile: Zum Nichtstun „verdonnert“ sind derzeit die Eishockey-Frauen des EC Bergkamen in der Bundesliga. Wie lange, das ist derzeit ungewiss, wenngleich die Bundesliga den Spielbetrieb ab 14./15. November wieder aufnehmen will.

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