HSV hat den Klassenerhalt vor Augen

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Fußball-Westfalenliga: Das neunte Unentschieden am Pfingstsonntag im Montanhydraulik-Stadion gegen Kirchhörde könnte den Klassenerhalt für die SpVg Holzwickede bedeuten. Acht Zähler beträgt der Vorsprung vor dem Drittletzten Heven und nur noch drei Spiele stehen aus. Der HSV muss noch gegen Schlusslicht Langscheid-Enkhausen (A), Mengede (H) und Hassel (A) ran. Hier sind nach der Papierform, auch vom Tabellenstand her, weitere Zähler möglich.

Dass es im Heimspiel gegen Nachbar Kirchhörde nicht zu einem Dreier reichte, war in erster Linie der Spielweise des HSV zuzuschreiben. Dessen Aktionen waren nicht zwingend genug und die Torchancen blieben daher Mangelware. Gleiches gilt aber auch für den Gast. der in der ersten Halbzeit überhaupt keine Gefährlichkeit ausstrahlte und nach der Pause auch nur eine Möglichkeit zu verzeichnen hatte. Zum Glück ging der Schuss von Stiesberg nach einer Stunde knapp am Tor vorbei. So blieb die Partie torlos, womit wohl beide Parteien gut leben konnten. Die Holzwickeder vermochten die Gelbsperren ihrer Abwehrstützen Groenewold, Köhler und Lorenz gut kompensieren. Sonntag können sie am Sorpesee wieder auflaufen.

Derweil laufen die Planungen beim Holzwickeder Westfalenligisten weiter auf Hochtouren. Bekanntlich bleiben ein Dutzend Spieler vom aktuellen Stamm. Gohr, Grasteit, Groenewold, Hense, Hohmann, Kaiser, Köhler, Krawietz, Lorenz, Trapp, Üstün und Wilmanns haben ihre Zusage gegeben Neu hinzu kommt Marcel Duwe vom SuS Kaiserau, Christopher Franz kehrt vom SC Neheim zurück und vom SSV Mühlhausen wird sich Philipp Hofmann beim HSV, zukünftig HSC, engagieren(wir berichteten).

Bild: Kickt in der neuen Saison wieder für den HSV – Christopher Franz (li.)

 

 

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