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HSC will Spitzenreiter Wiedenbrück ärgern

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Fußball-Oberliga Westfalen: SC Wiedenbrück – Holzwickeder SC (Sonntag, 13. Oktober, 15 Uhr, Jahnstadion, Rietberger Straße 29, Rhede-Wiedenbrück). Mit dem SC Wiedenbrück hat der HSC nicht nur einen starken Regionalliga-Absteiger und den aktuellen Tabellenführer sondern auch einen der Top-Favoriten auf den Aufstieg in die Vierte Liga vor der Brust. Ganz chancenlos reist der HSC indes nicht ins Jahnstadion: In dieser Spielzeit konnte das Schmeing-Team vor einigen Wochen bereits den damaligen Spitzenreiter TuS Ennepetal besiegen. Am letzten Sonntag musste der zweite Regionalliga-Absteiger, der FC Kaan-Marienborn, mit 2 : 1 die Heimreise aus Holzwickede antreten. Auch auswärts vermag Holzwickede immer mal zu überraschen. Es ist also angerichtet für eine Partie, bei der es für die einen um den Ausbau des Platzes an der Sonne und für die anderen um weitere wichtige Punkte gegen den Abstieg geht. Acht Punkte Vorsprung sind es für den HSC aktuell vor einem Abstiegsplatz – das sieht gut aus.

Niederlagen und Gegentore zuletzt Fremdworte bei den Ostwestfalen

Bewusst entspannt, natürlich auch um jeglichen Druck von seinem Team zu nehmen, zeigt man sich beim SC Wiedenbrück. Trainer Björn Mehnert, Ex BVB-Profi und viele Jahre bei Westfalia Rhynern tätig, gibt die kurz- bis mittelfristige Zielsetzung aus: „Die aktuelle Tabelle – da schaue ich gar nicht drauf. Wir möchten uns bis Dezember eine gute Ausgangsbasis erarbeiten und weiter oben dranbleiben. Anschließend reden wir dann über weitere Ziele.“ Nicht vergessen dürfe man auch den schwachen Start, der in drei Spielen nur magere vier Punkte brachte. Aktuell hat Wiedenbrück als aktuelle Nummer 1 der Liga in neun Spielen 18 Punkte (fünf Siege, drei Remis, eine Niederlage) bei 19 : 12 Toren gesammelt. Die letzten drei Spiele wurden allesamt mit 3 : 0, 3 : 0 und 2 : 0 gewonnen. Niederlagen und selbst Gegentore sind also aktuell Fremdwörter bei den Ostwestfalen.

Einzige Niederlage des SCW gleich mit 0 : 5

Ein weiteres Beispiel für den „jungen Kurs“ von Mehnert ist Arday Erdan. Der von den A-Junioren des SC Paderborn verpflichtete Erdan spielt eigentlich auf der „8“, sucht aber immer wieder den Weg in die Spitze und liegt in der internen Torjägerwertung des Vereins mit sechs Treffern vorne. Dazu kommt die Cleverness des SCW und die eiskalte Ausnutzung von Chancen. So holte sich die Mehnert-Truppe zuletzt einen 3 : 0-Auswärtserfolg bei Westfalia Herne, die allerdings i der Schlussphase (mal wieder) in Unterzahl spielen mussten. Die letzte Niederlage für Wiedenbrück gab es am dritten Spieltag am 25. August. Die fiel allerdings mit 0 : 5 beim anderen Anwärter auf den Aufstieg, RSV Meinerzhagen, gleich happig aus.

Letzter Vergleich SCW gegen HSC endete 2 : 0

Der SCW und der HSC standen sich nur einmal in einem Testspiel gegenüber. Anfang diesen Jahres, a, 10. Februar, unterlag Holzwickede dabei an einem regnerischen Vormittag mit 0 : 2. Gespielt wurde damals auf dem Kunstrasenplatz am Jahnstadion – am Sonntag geht es auf den Rasen in die Arena. Ein eigentlich vor dieser Spielzeit länger geplantes Spiel wurde von den Wiedenbrückern abgesagt, da man damals nicht wusste, wann genau der Spielplan die beiden Kontrahenten zusammenführt. Große Verletzungssorgen hat der SCW nicht.

Kann der HSC überraschen?

„Wir wollen mal die Kirche im Dorf lassen. Da treffen zwei Vereine mit komplett anderen Voraussetzungen und Möglichkeiten aufeinander“, sagt HSC-Trainer Axel Schmeing. Seine erfolgreiche Elf aus dem Kaan-Spiel und die Bank sind erste Wahl. „Großartig personell nachladen können wir eh nicht“, so der HSC-Coach. Vielleicht könne man den SCW ja ein wenig ärgern. „Nein, wir sind da schon krasser Außenseiter, aber vielleicht geht ja was“, so Schmeing.

Florian Knafla, der gegen Kaan nach seinem Einsatz im Pokalspiel in Werne erstmals in der Oberliga auf der Bank saß, wird wohl wieder dabei sein. Für Torjäger Nico Berghorst kommt ein Einsatz zu früh. Er wird frühestens in zwei Wochen wieder mit intensiverem Training beginnen. Die angeschlagenen Spieler Nils Hoppe, Marcel Reichwein, Tomislav Ivancic und Mirco Gohr werden einmal mehr auf die Zähne beißen müssen. Defensiv sicher stehen und Nadelstiche setzen, so werden die Fans den HSC am Sonntag wohl erleben.

Schiedsrichter Florian Visse ist erfahrener Regionalliga-Schiri

Geleitet wird die Begegnung vom Unparteiischen Florian Visse (SC Hörstel). Der ist regelmäßig in der Regionalliga aktiv und leitete dort zuletzt die Begegnung BVB Amateure gegen Homberg (3 : 0). Auch in der A- und B-Junioren-Bundesliga „pfeift“ er regelmäßig – wie auch vor gar nicht allzu langer Zeit in einem Spiel der ersten Liga in Luxemburg von Jeunesse Esch. Ein Match des HSC hat er aber bislang noch nicht auf seinem Konto stehen.

HSC setzt  Bus nach Wiedenbrück ein

Der HSC bietet wieder einen Fan-Bus an. Abfahrt ist Sonntag um 12.00 Uhr am Stadion. Eine Anmeldung ist erforderlich. Interessierte machen dies bei Geschäftsführer Günter Schütte. Tel: 01575 531 9515.

Bild: 10. Februar 2019, vormittags um 11 Uhr bei strömenden Regen in Rhede-Wiedenbrück: Nur etwas für ganz hartgesottene Fans des HSC wie hier Winfried Kirchhoff, Theo Vogt oder Lasse Golek und auch die Mutter von HSC-Spieler Moritz Müller. Der SC Wiedenbrück und der HSC standen sich in einem Test auf dem Kunstrasenplatz gegenüber – der SCW gewann mit 2 : 0.

 

 

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