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HSC verliert ein typisches 0:0-Spiel durch einen Sonntagsschuss
HSC verliert ein typisches 0:0-Spiel durch einen Sonntagsschuss

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Fußball-Oberliga: Holzwickeder SC – SV Schermbeck 0:1 (0:0). „Wir können einfach gegen Schermbeck nicht gewinnen“, mit dieser Aussage des HSC-Vorsitzenden Udo Speer war der Spielausgang auch schon fast umschrieben. In den letzten drei Begegnungen der Clubs gab es nämlich nur Niederlagen für Holzwickede gegen die Gäste aus dem Kreis Wesel. Dazu zählte die am Sonntag mit. Eigentlich war es eine typische 0:0-Partie, wenn da nicht die 56. Minute gewesen wäre: Aus dem Nichts kam Schermbeck zum Tor des Tages, als Turan aus gut 25 Meter abzog und der Ball über Freund und Feind den Weg ins HSC-Tor fand. Ein glücklicher Treffer – er zählte in der Endabrechnung.

Nur noch ein weiteres Mal war danach das Holzwickeder Tor in Gefahr, als der Ex-HSCer Hanemann frei stand, abzog, aber im HSC-Keeper Muhammed Acil seinen Meister fand. Dagegen hatten die Gastgeber allerdings eine Mehrzahl an Chancen vorzuweisen, vor allem in der Schluss-Viertelstunde. Da war Sebastian Hahne für den blassen Marcel Reichwein im Spiel und Abwehrspieler Nils Hoppe wiederholt in der Vorwärtsbewegung. Angefeuert von den HSC-Fans – „wir wollen euch siegen sehen“ – gab es Powerfußball. Schermbecks Keeper Drobe stand wiederholt im Brennpunkt, parierte Möglichkeiten von Nico Berghorst (65.) und Mirco Gohr (79.). Machtlos wäre er in der 82. Minute gewesen, als Hahne ins Tor traf. 1:1? Der Unparteiische Waldemar Stor versagte dem Treffer jedoch die Anerkennung, sein Linienrichter hatte ein Foul (Behinderung eines SVS-Spielers) signalisiert. Eine undurchsichtige Szene und nicht so recht nachzuvollziehen. Danach prüften nochmals Berghorst und Kjlajic den Schermbecker Schlussmann zwei Mal. Doch der mehr als verdiente Ausgleichstreffer wollte nicht fallen. Eine unglückliche Niederlage für die Hausherren.

Bild: HSC-Angreifer Marcel Reichwein (Mitte) blieb in seiner rund einstündigen Spielzeit blass.

Die 2. Halbzeit gehörte klar dem Holzwickeder SC. Vor der Pause sah das noch anders aus, da hatte Schermbeck vor allem in der Anfangs-Viertelstunde Vorteile. Doch richtige Torgefahr gab es auf beiden Seiten nicht. Abgesehen vom Foul an Berghorst, das durchaus elfmeterwürdig gab. Da schwieg unverständlicherweise die Pfeife von Stor

Trainerstimmen
Thomas Falkowski (SVS): Wir haben in der ersten Viertelstunde ein gutes Spiel gemacht. Das, was wir uns vorgenommen haben, haben wir auch umgesetzt. Danach war Holzwickede das bessere Team. Das hat mir dann nicht mehr so gut gefallen. Wir hatten teilweise zu weite Abstände zum Gegner. Unser Umschaltspiel klappte auch nicht so gut. In der Halbzeit haben wir unser System umgestellt, kamen besser rein  und machten dann ein Traumtor durch Turan. Die Riesenchance zum 2:0 haben wir ausgelassen. Allerdings muss man auch sagen, dass wir in den letzten Minuten unserem Torhüter danken müssen, dass wir nicht den Ausgleich bekommen haben. Er hat uns den Sieg gerettet. Ob der Sieg verdient war oder nicht, lasse ich dahin gestellt. Wir freuen uns immer, nach Holzwickede zu kommen. Holzwickede ist für uns ein gutes Pflaster.
Axel Schmeing (HSC): Ich kann der Analyse von Thomas weitgehend folgen. Ich hätte mir den Verlauf in Halbzeit eins auch ein bisschen anders vorgestellt. Wir versuchten Lösungen, haben sie allerdings nicht immer wie gewünscht gefunden. Die Laufbereitschaft im vorderen Bereich hat gefehlt. Die Räume waren fußballerisch zu wenig besetzt. Mit einfachen Mitteln sind wir dann besser ins Spiel gekommen. Bis zur Halbzeit war es ein relativ ausgeglichenes Spiel. Dem 0:1 ist ein katastrophaler Fehler voraus gegangen. Die letzten 25 Minute waren laufstark und voller Emotionen, die vorher so ein bisschen gefehlt hatten. Es wurde einfach und schnörkelos gespielt und wir kamen zu Chancen. Der Torwart hat einige gut gehalten. Unseren Ausgleich hat der Schiedsrichter auf Intervention des Linienrichters nicht gegeben. Das war ärgerlich. Ich bin mit den letzten 20 Minuten zufrieden. Das gibt Hoffnung.

Holwickeder SC: Acil, Müller, Reichwein (62.) Rosowski, Richter (78. Uedikoven), Mihajlovic (46. Pfaff), Hoppe, Janetzki (69. Ivancic), Kljajic, Gohr, Berghorst.
SV Schermbeck: Drobe, Niehoff (75. Klimczok), Zugcic, Hanemann, Milaszewski, Hodzic, Poch (40. K. Rudolph, Steinrötter, Turan (80. Göbel, P. Rudolph (88. Mule-Ewald), Niewerth.
Tor: 0:1 (56.) Turan.
Bestnoten: Hoppe, Kljajic.

Bild: Nico Berghorst wurde elfmeterreif gefoult, doch der Pfiff des Schiedsrichters blieb aus. Hier wäre ein Elfmeter gerechtfertigt gewesen.

 

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