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HSC testet gegen westfälisches Top-Team SV Rödinghausen
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Fußball-Testspiel: Holzwickeder SC (Oberliga) – SV Rödinghausen (Regionalliga), Samstag, 13. Juli, 14 Uhr, Montanhydraulik-Stadion. Westfalenpokalsieger 2019, Bezwinger von Dynamo Dresden in der 1. Runde des DFB-Pokal 2018/19, nur mit 1 : 2 dem späteren DFB-Pokalsieger und Deutschen Meister FC Bayern München in der 2. Pokalrunde unterlegen, Dritter der abgelaufenen Regionalliga-Spielzeit und einer der Top-Favoriten in der neuen Saison auf den Aufstieg in die Dritte Liga: Das ist Regionalligist SV Rödinghausen. Die Schwarz-Grünen aus Ostwestfalen gastieren am Samstag, 13. Juli, in einem Testspiel beim Oberligisten Holzwickeder SC. Anstoß ist um 14 Uhr im Montanhydraulik-Stadion.

14 Uhr – das ist übrigens die übliche Anstoßzeit in der Regionalliga West. Und exakt zwei Wochen vor dem Start der Regionalliga zeigt allein schon diese Anstoßzeit, wie ernst und wie weit die Schwarz-Grünen aus dem Wiehengebirge in ihrer Vorbereitung sind und wie ernsthaft sie den Test angehen. Dem heimischen HSC bleibt da nur die Rolle des großen Außenseiters. „Für die Jungs ist das dennoch eine große Sache. Gegen einen so renommierten Verein zu spielen, ist für jeden ein großer Ansporn“, sagt HSC-Coach Axel Schmeing. Übrigens gab der SVR am Freitag die Ausgliederung der Regionalliga-Fußballer aus dem Hauptverein bekannt – und damit firmiert man nun als SV Rödinghausen Fußball GmbH.

Rödinghausen mit ordentlichen Testspielergebnissen

„Wir sind Rödinghausen“ schreibt der SVR auf seiner Webseite selbstbewusst. Trainer Enrico Maaßen, der derzeit seine Fußballlehrer-Lizenz absolviert, kann auf eine ordentliche bisherige Vorbereitung blicken. Gegen den Landesligisten TuS Bruchmühlen gab es einen klaren 6 : 1-Erfolg. Die weiteren Tests: gegen VfB Oldenburg (Regionalliga) 2 : 2, gegen RW Erfurt (Regionalliga) 2 : 1, gegen VfL Osnabrück (2. Liga) 1 : 2 und gegen Hansa Rostock (Dritte Liga) 1 : 2. Nach Holzwickede gibt es nur noch einen Test am kommenden Samstag beim Regionalligsten Nord, VfL Wolfsburg II.  Allein das zeigt schon, dass der SVR mit möglichst „voller Kapelle“ kommen wird und auch nicht gewillt sein wird, ein „lockeres Spielchen“ aufzuziehen. Für die Kicker aus der 10.000-Einwohner-Gemeinde rund 30 Kilometer nördlich von Bielefeld wird es dann am Samstag, 27. Juni in der Regionalliga West im Spiel bei Borussia Mönchengladbach II ernst. Am 11. August empfangen sie dann in der 1. Runde des DFB-Pokals im Ostwestfalen-Derby den Neu-Bundesligisten SC Paderborn.

Verstärkt hat sich der Verein aus dem Kreis Herford, der maßgeblich von einem großen Küchenhersteller gesponsort wird, mit zwei Hochkarätern vom letztjährigen Meister, Viktoria Köln: Christian Derflinger (Offensive) und Felix Backszat für das zentrale Mittelfeld.

HSC geht schon jetzt am Stock 

Gerade mal 14 Tage befindet sich der HSC im Training – und geht doch schon jetzt am Stock. Nach dem 4 : 0 im Testspiel am Donnerstagabend gegen den Hombrucher SV bat Trainer Axel Schmeing seine Mannen zu einer kurzen, aber deutlichen Ansprache in die Kabine. Zu groß waren die Leistungsunterschiede in den beiden Hälften gewesen. Guten 45 Minuten und einer verdienten 3 : 0-Halbzeitführung folgte eine zweite Halbzeit ohne großes Engagement und mit spielerisch wie technisch großen Defiziten. Das mag der Vorbereitung geschuldet sein oder man war in Gedanken schon beim Rödinghausen-Spiel – auffällig aber war der Leistungsabfall schon.

Verletztenliste schon endlos lang – wochenlange Ausfälle

„Wir müssen personell noch mal nachlegen. Da bin ich mit meinem Trainerteam ganz auf einer Linie. Denn was sich aktuell schon wieder abspielt beziehungsweise nicht abspielt, lässt unsere „Mission Klassenerhalt“ ganz, ganz schwer werden“, so Axel Schmeing. Ganz viele Spieler werde man sogar die nächsten Wochen oder gar Monate nicht sehen. Nur ein kleiner Auszug aus der Liste: Christian Wazian (Kirchhörde, doppelter Bänderriss im Sprunggelenk), Ersan Öczkan, Damjan Illic (beide U 19 Lippstadt), Kaan Akcay, Florian Knafla, die beiden Langzeitverletzten und Studierenden Marcel Duve und Joshua Heinrichs. „Dazu haben in den nächsten Wochen nicht wenige auch noch Urlaub angemeldet“, gibt Schmeing zu bedenken.  „Das heißt, wir werden mit Spielern der Zweiten und A-Jugendlichen ergänzen müssen, was eigentlich nicht geht“, weist Schmeing auf die Notwendigkeit hin, personell qualitativ noch mal aufzustocken. Ganz übel sehe es für das Pokalspiel beim SuS Kaiserau Ende Juli aus. „Verletzungen, Urlaub, dazu ein engagierter Gegner und Vize-Kreispokalsieger im eigenen Stadion, das wird ganz kompliziert“, bittet der Coach um Verständnis für eine nicht ganz unerwartete mögliche „Überraschung“, die aber aufgrund der angespannten Personalsituation keine ist.

Positive Aspekte des Hombruch-Spiels

Doch es gibt auch ganz kleine Lichtblicke zu vermelden. Erstmals stand Lars Stellfeld, Neuzugang von Westfalia Huckarde, im Tor des HSC. Er machte seine Sache gut – wenn es auch nicht ganz so viele Schüsse auf sein Tor gab. Und Marcel Reichwein schoss das 2 : 0 – sein erster Treffer für den HSC und mit einer ebenfalls guten Vorstellung, zumindest in Hälfte eins. Auf Reichwein liegen große Hoffnungen, auch wenn er allein es auch nicht wird richten können. Doch wer mit der Empfehlung von 193 Spielen in der Dritten Liga bei 59 Toren) und 64 Spielen in der Zweiten Liga (9 Tore) kommt, der kann und muss schon „was reißen“. Marcel Reichwein beginnt bald eine Umschulung im kaufmännischen Bereich und baut derzeit in Schwerte. Der Kontakt zu ihm kam übrigens über einen alten Bekannten zustande: über Marcel Stutter. Der empfahl Reichwein den HSC – und jetzt passt es.

Andreas Braun aus Schwerte leitet das Rödinghausen-Match

Geleitet wird die Partie am Samstag gegen Rödinghausen von Andreas Braun (ETus/DJK Schwerte). Er wurde in der vergangenen Spielzeit vornehmlich in den beiden Westfalenligen und im Westfalenpokal eingesetzt.

Ballhaus geöffnet

Das Ballhaus im Montanhydraulik-Stadion öffnet bereits ab 12.30 Uhr.

Bild: Nicht zu beneiden sind die beiden Trainer des HSC, Axel Schmeing und Marcel Greig. Das Verletzungspech hat wieder böse zugeschlagen. Dazu kommen urlaubende Spieler und starke Leistungsabfälle in bestimmten Spielphasen wie der kompletten zweiten Hälfte gegen Hombruch. Es wird ganz eng bis zum Oberliga-Saisonbeginn am 11. August.

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