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HSC-Saisonauftakt: Frühzeitig Klassenerhalt sichern
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Fußball: Es war ein so ganz anderer Trainingsauftakt, als ihn andere Oberliga-Teams oft zelebrieren. Auf dem Trainingsplatz oberhalb des altehrwürdigen Montanhydraulik-Stadions und damit abseits der Fans und Unterstützer des Holzwickeder Sport Clubs (HSC) , die sich  auf der Ballhaus-Terrasse das Geschehen anschauten, versammelte sich am Dienstagabend das Blau-Weiß-Grüne Team aus Holzwickede, das im bekanntlich schwierigen zweiten Jahr den Klassenerhalt in der fünften Liga wieder als erklärtes Ziel erreichen will.

„Wir beginnen die Saisonvorbereitung sehr frühzeitig. Wir müssen viele neue und vor allem junge Spieler integrieren und zu einer Einheit formen. Wir haben in der ersten Saison in der Oberliga zugegebenermaßen sehr viel Lehrgeld zahlen müssen und wollen auf den Punkt am Saisonstart am Sonntag, 11. August, topfit sein“, sagte der Sportliche Leiter des HSC, Tim Harbott. Es gab viele Gruppen und Einzelgespräche zum Saisonauftakt. „Wir haben den Spielern bereits direkt nach Saisonende unsere Vorstellungen präsentiert und ihnen durch Axel Schmeing Fitness-Aufgaben für die Sommerpause mitgegeben. Denn trotz des frühen Saisonstarts wissen wir, dass wir einfach mehr tun müssen als andere Clubs, um am Ende eine Chance für den Nichtabstieg zu haben“, so Harbott. Und so gab es auch statt „Ramba-Zamba“ zum Saisonauftakt sehr konzentrierte und fokussierte Spieler, denen es anzumerken war, dass auf sie eine harte Spielzeit warten wird.

Bild: Die erste Trainingseinheit des HSC in der Spielzeit 2019/20.

„Es geht um nichts anderes als um den Klassenerhalt“: vier Absteiger möglich          

Das Ziel des HSC ist einfach definiert: Es geht einzig und allein um den Nichtabstieg.  Das allerdings wird nicht einfach. Aufgrund der Konstellation in der Regionalliga West mit 19 Teams wird es drei, wahrscheinlich aber vier Absteiger aus der Oberliga Westfalen geben. „Wir haben vermutlich mit dem niedrigsten Etat in dieser enorm starken Oberliga, die durch Meinerzhagen und Preußen Münster II enorm an wirtschaftlich starken Clubs gewonnen hat. Dazu kommen die ambitionierten Regionalliga-Absteiger FC Kaan-Marienborn und Wiedenbrück, die ebenfalls alles für den Wiederaufstieg geben werden. Daher gibt es am Ende leider gar nicht so viele Clubs, mit denen der HSC um den Abstieg konkurrieren wird. Das wird schwer, sehr schwer. Das zweite Jahr wird nicht leichter, ganz im Gegenteil. Aber diese Herausforderung nehmen wir an“, so Harbott abschließend.

Gleich Licht und Schatten zum Saisonauftakt    

Das Verletzungspech der vergangenen Spielzeit setzt sich für den HSC gleich mal fort. Marcel Duwes Knieverletzung erwies sich als erneuter Kreuzbandriss – der für das HSC-Spiel so wichtige Akteur wird am kommenden Montag in Wuppertal operiert und fällt zumindest für die komplette Hinrunde aus. Innenverteidiger Joshua Heinrichs plagt sich weiter mit seiner Sehnenverletzung unter dem Fuß. Er wird aber auch ein Auslandssemester absolvieren und steht Axel Schmeing damit für die komplette Hinrunde ebenfalls nicht zur Verfügung. Kurzfristig hat der HSC aber noch mal nachgelegt. Kaan Akcay von der Hammer Spielvereinigung und Frank Schickentanz von der U 19 des TSC Eintracht Dortmund wurden ebenso neu verpflichtet.

Gespräche mit weiteren interessanten Spielern laufen

Die Kaderplanung des HSC ist noch nicht abgeschlossen. „Mit zwei bis drei sehr interessanten, auch höherklassig aktiven Spielern sprechen wir noch. Da ist echte Qualität dabei“, so Harbott.  Es müsse aber menschlich und finanziell „passen“. „Sollte es klappen, wäre es für die Holzwickeder Fans und vor allem für die Mannschaft insgesamt großartig“, so der Sportliche Leiter des HSC.

Neues Betreuerteam mit Stefan Söpper und Uwe Kasten

Wichtig ist aber auch das Team hinter dem Team. Und da hat der HSC ein komplett neues Betreuerteam. Stefan Söpper, der bereits die letzten Spiele des HSC in der vergangenen Oberliga-Spielzeit aktiv war, ist nun offiziell neuer Betreuer. Dazu kommt Uwe Kasten. Uwe Kasten war lange Jahre Betreuer des FC Brünninghausen. Er wohnt in Herdecke. „Nach dem Abstieg des FC Brünninghausen in die Westfalenliga und vorher viele Jahre engagierte Arbeit als Betreuer beim FCB habe ich eine neue Herausforderung gesucht. Gerne helfe ich dem HSC auf seinem guten Wege weiter“, so die Betreuer-Neuverpflichtung.

Neuverpflichtungen:

13 Spieler und zwei Co-Trainer haben die Oberliga-Mannschaft des HSC verlassen. Sie werden ersetzt durch:

Marcel Greig (neuer Co-Trainer, Westfalia Huckarde)

Florian Bartel (neuer Co-Trainer, ETuS/DJK Schwerte),

Muhammed Acil (Torhüter, FC Brünninghausen)

Lars Stellfeld (Torhüter, Westfalia Huckarde)

Frank Schickentanz (U 19 TSC Eintracht Dortmund)

Kaan Akcay (Hammer Spielvereinigung)

Emmanuel-Lusankueno Dialundama (TuS Ennepetal)

Niklas Nölle (Hammer SpVg)

Kerim Acil (FC Brünninghausen)

Jonas Janetzki, Ersan Öczan, Damjan Illic (alle U 19 SV Lippstadt)

Jona Deifuß (U 19 RW Ahlen)

Christian Wazian und René Richter (beide Kirchhörder SC).

Bildzeile: Ein nahezu neues Team, zumindest von der Anzahl, verpflichtete der HSC für die Spielzeit 2019/20. Hintere Reihe von links: Trainer Axel Schmeing, Marcel Greig, Kerim Acil, Christian Wazian, René Richter, Damjan Illic, Lars Stellfeld, Florian Bartel. Vorne von lins: Jona Deifuß, Jonas Janetzki, Ersan Öczan, Kaan Akcay, Emmanuel-Lusankueno Diualundama, Frank Schickentanz. Es fehlen Niklas Nölle und Torhüter Muhammed Acil.

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