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HSC-Reserve verliert 1:4 – Gelb-Rot für Kevin Großkreutz

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Fußball-Bezirksliga: Holzwickeder SC II – Türkspor Dortmund 1:4 (1:1). 1:4 der Reserve des Holzwickeder SC gegen den Aufstiegsfavoriten Türkspor Dortmund 2000 – das klingt hoch, vielleicht erwartungsgemäß beim Duell 13. (HSC) gegen den neuen Tabellenzweiten und ambitionierten Verein der Trainer Kevin Großkreutz und Reza Hassani. Doch es war ein munteres, absolut sehenswertes Spiel auf der Opherdicker Haarstrang-Sportanlage und eine mehr als ansprechende Leistung des Gastgebers. „Wir hätten auch einen Punkt holen, vielleicht sogar gewinnen können. Auf jeden Fall bin ich mit meinem Team hochzufrieden“, sagte HSC II-Trainer Olaf Pannewig nach Abpfiff. Es war ein Match, das einen großen Unterhaltungswert bot – egal, auf welcher Seite man stand.

Die HSC-Reserve trat mit Verstärkung „von oben“ an. Justin Pfaff, Jona Deifuß, Christian Wazian und Mohamed Yarhdi liefen am Haarstrang auf. Angesichts des starken Gegners und der Tatsache, dass diese Aktiven dringend Spielpraxis brauchen, eine gute Entscheidung. Der HSC II ließ in der ersten Hälfte wenig zu, stand erst mal in der Defensive gegen den Top-Aufstiegsfavoriten sicher. Und doch war es einer der Fehler, die in dieser Spielzeit viel zu oft vorkommen, die den Gast in Führung brachte. Im Mittelfeld wurde beim eigenen Spielaufbau der Ball verspielt. Der Ex-Holzwickeder Alihan Kurgan war da und schoss aus 16 Metern ins lange Ecke, unhaltbar für HSC-Keeper Timo Harbott, ein (20.). Dann die letzte Minute in Hälfte eins. Viktor Siljeg, hatte die Hand im eigenen Strafraum im Spiel. Der gute Referee Dieter Kroll aus Recklinghausen entschied auf Strafstoß und Rot für Siljeg. Was wiederum Türkspors Trainer, Weltmeister und Ex-BVB-Spieler Kevin Großkreutz zur Weißglut brachte. Freunde fürs Leben werden Kroll und Großkreutz nicht: Für das Klatschen des aktuellen Spielers von Bayer Uerdingen gab es „Gelb“. Als der Protest nicht aufhörte, folgte „Gelb-Rot“ für Trainer Kevin Großkreutz und damit Verweis hinter die Bande. Nun ist das in Opherdicke keine große Sache, denn ob man vor oder hinter der Begrenzung steht, ist eigentlich egal. Sei es drum. Nach langer Diskussionsphase schnappte sich Maximimilan Venos das Leder und netzte zum Ausgleich von 1 : 1 ein (45+4).

„Wir bekommen unsere Räume, müssen aber hinten sicher stehen“, appellierte HSC-Trainer Olaf Pannewig in der Pause an seine Mannen. Überzahl durch das Rot gegen Viktor Siljeg – das schien zu laufen. Mateus Ajala Cardoniz erwies sich aber als Spielverderber. Sein Treffer zum 1 : 2 in der 77. Minute war ein echter Nackenschlag. Es war ein Kopfball und eine Situation, vor der Olaf Pannewig gewarnt hatte. „Cardoniz kann aufgrund seiner Größe super köpfen, da waren wir einfach nicht wach“, so der HSC II-Coach. Ozan Bektas machte dann mit dem 1 : 3 und 1 : 4 in der 80. und 84. Minute den Deckel drauf. „Schade, wir waren nah dran. Das späte Tor, leichte, individuelle Fehler und auch Pech haben zur Niederlage geführt“, war Olaf Pannewig nach Abpfiff nicht sauer, aber schon ein wenig traurig.

Was bleibt, ist nun Platz 13, einen Platz über dem Strich. Und am kommenden Sonntag geht es zum Vorletzten, FC Roj. „Das ist ein 6-Punkte-Spiel, da gibt es keine Ausreden, da müssen wir punkten“, so Pannewig.

 HSC II: Timo Harbott, Maximilian Venos, Yanick Rosenbaum, Luis Kolberg, Justin Pfaff, Jan Hoppe, Jona Deifuß (71. Faruk Ünal), Christian Wazian, Rojan Bastian Powilleit, (64. Dominik Loos) Laurens Kruse (80. Tim Brech), Stefan Becker, Mohamed Yarhdi (80. Luis Kolberg)
Türkspor Dortmund 2000: Mehmet Akcay, Viktor Siljeg, Alihan Kurgan, Ozan Bektas (85. Cihan Ada), Kimaz Hamza (82. Mehmet Ayaz), Iago Augusto de Carvalho (33. Semih Akdeniz), Kaan Akkus, Durmus Aydin, Mateus Ajala Cardoniz, Ismail Yilmaz, Kemal Avci
Tore: 0 : 1 Kurgan (20.), 1 : 1 Venos, FE (45+4), 1 : 2 Cardoniz (77.), 1 : 3 Bektas (80.), 1 : 4 Bektas (84.)
Schiedsrichter: Dieter Kroll (Recklinghausen)
Zuschauer: 80

Bild: HSC-Keeper Timo Harbott (li.) musste gegen Türkspor vier Mal hinter sich greifen.

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