HSC mit Glückgöttin Fortuna im Bunde

HSC mit Glückgöttin Fortuna im Bunde

Fußball-Oberliga:  Westfalia Herne stellte sich wie prognostiziert am Sonntag stärker vor als es der gegenwärtige Tabellenplatz besagt. Mit sehr viel Glück behielt der Holzwickeder SC vor über 500 Zuschauern im heimischen Montanhydraulikstadion beim 1:1 einen Zähler. Gemessen an den Torchancen hätte eigentlich nur der Traditionsclub aus dem Ruhrpott als Sieger den Rasen verlassen dürfen.

In erster Linie stellte sich HSC-Keeper Malte Hegemann den zahlreichen Chancen der Gäste in den Weg. Gegen den 1:1-Ausgleich der Westfalia war er jedoch machtlos. „Den Ball habe ich nicht gesehen“, meinte er dazu, „vielleicht war er auch leicht abgefälscht.“ Grotesk: Nico Berghorst hatte sogar das 2:0 auf dem Fuß, vergab grob fahrlässig. Das wäre dann auch des Guten zu viel gewesen. Zweimal Latte, einmal Pfosten, zig Hundertprozentige – die Westfalia aus Herne hätte an diesem Sonntag gewinnen müssen. So blieb es beim äußerst glücklichen 1:1 für die Gastgeber. Glück, das bestätigte auch HSC-Trainer Axel Schmeing. Unerklärlicherweise habe es zu viele Ausfälle in seinem Team gegeben.

In der Endabrechnung steht nun nach dem zehnten Spieltag für den HSC Platz 6 mit 15:9 Toren und 16 Punkten – und damit ein großartiges Zwischenergebnis für den Oberliga-Aufsteiger.

Am kommenden Sonntag geht es zu Eintracht Rheine – und die haben durch den Sieg in Siegen ebenfalls Aufwind bekommen. Anstoß in der Obi-Arena ist um 15.00 Uhr. Für dieses Spiel wird ein Fan-Bus eingesetzt. Interessierte können sich bei Geschäftsführer Günter Schütte (01575 5319515) anmelden. Abfahrt ist um 12.00 Uhr am Montanhydraulikstadion.

Bild: HSC-Torjäger  Nico Berghorst (li.) brachte seine Farben in der 31. Minute mit 1:0 in Führung.

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