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HSC im Vorjahresvergleich drei Punkte „hinterher“ – aber nicht unzufrieden

HSC im Vorjahresvergleich drei Punkte „hinterher“ – aber nicht unzufrieden
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Fußball: Aufatmen beim Holzwickeder SC nach dem 2:1 gegen Regionalliga-Absteiger 1. FC Kaan-Marienborn. Die Mannschaft zeigte mit dem Sieg eine Reaktion auf das 0:3 in der Liga in Rhynern und dem 2 : 4 im Kreispokal beim A-Ligisten Eintracht Werne. Platz 11 mit zwölf Punkten und 15 : 17 Toren lautet die Bilanz nach neun Spieltagen. Angesichts der ellenlangen Verletztenliste gar nicht so übel, vor allem da aktuell der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz acht Punkte beträgt. Aber Vorsicht: vor genau einem Jahr waren es am neunten Spieltag der fünfte Platz mit 15 Punkten und plus sechs Tore bei der wichtigen Torbilanz. „Wir liegen etwas hinter dem Vorjahr, aber die Voraussetzungen mit den vielen Ausfällen und der Tatsache, dass wir personell nicht Nachladen können, sind anders. Zudem waren wir in einigen Spielen wie in Herne und sogar in Siegen nah an einem Dreier dran, da fehlte auch ein bisschen das Glück“, sagt HSC-Trainer Axel Schmeing.

Niklas Nölle nicht mehr beim HSC

Nach Emanuel-Lusankueno Dialundama, der vor der Saison vom TuS Ennepetal nach Holzwickede gewechselt war und den Verein bereits wieder verlassen hat (wir berichteten), wird ein weiterer Spieler nicht mehr das blaue beziehungsweise grüne Dress des HSC überstreifen. Niklas Nölle, der erst im Sommer von der Hammer SpVg in die Emscherquellgemeinde gewechselt war, hat sich abgemeldet. Sein Ziel ist bis dato unbekannt.

Personell bleibt es beim HSC angespannt – „Knafla braucht noch mehrere Wochen Zeit“

Die angeschlagenen Nils Hoppe, Marcel Reichwein, Mirco Gohr und bissen auf die Zähne und spielten gegen die „Käner“. Robin Rosowski war nach seiner abgesessenen Rotsperre wieder dabei und donnerte sogar einen Ball an den Pfosten. Der ebenfalls angeschlagene Tomislav Ivancic wurde eingewechselt, wie auch Florian Knafla, der im Pokalspiel in Werne gleich einen Treffer erzielt hatte. „Florian aber braucht noch ein paar Wochen. Er hatte ja einen Kreuzbandriss und weitere muskuläre Probleme, die ihn zu einer fast eineinhalbjährigen Pause gezwungen haben“, sagte Trainer Axel Schmeing nach dem Spiel. Knafla aber sei auf einem sehr guten Weg und könne in der Rückrunde sicherlich eine große Verstärkung sein. Kurzfristig passen musste Moritz Müller aufgrund eines Fieberanfalls. Das aber sollte bis zum kommenden Sonntag behoben sein.

Nun zum „biestigen“ Spitzenreiter – und dann kommt das Derby

Wie wichtig die drei Punkte gegen Kaan-Marienborn nach den Toren durch René Richter (5.) und Sebastian Hahne (55.) bei einem Gegentor durch Dawid Krieger (74.) waren, zeigt das anstehende Programm. Am Sonntag, 13. Oktober, geht es zum Spitzenreiter und ebenfalls wie Kaan, Regionalliga-Absteiger SC Wiedenbrück mit Trainer Björn Mehnert. Die Ostwestfalen haben mit 19 Treffern die meisten Tore erzielt und führen die Tabelle durch ihre Bilanz von fünf Siegen, drei Remis und einer Niederlage an. Diese eine Niederlage vor sechs Spieltagen hatte es allerdings in sich: Da gab es eine 0 : 5-Klatsche beim Aufsteiger RSV Meinerzhagen. Bester Torschütze ist aktuell Ady Ercan mit sechs Treffern. In jedem Fall hängen die Trauben im Rheda-Wiedenbrücker Jahnstadion sehr hoch. Das belegt auch der 3 0-Erfolg des SCW am Sonntag bei Westfalia Herne. „Das weiße Biest ist hungrig“, titulierte man auch auf der eigenen Webseite – aber so einfach will sich der HSC nicht „vernaschen“ lassen. Und überhaupt wird Wiedenbrück gegen Holzwickede nicht in der weißen „Dienstkleidung“ wie in Herne speilen, sondern traditionell in Blau und Schwarz. In der letzten Winterpause duellierten sich beide Teams im Übrigen auf dem Kunstrasen am Jahnstadion – damals gewann Wiedenbrück mit 2:0. Geplant war eigentlich auch ein Test vor dieser Spielzeit – den aber sagte der SCW ab, denn man wusste nicht, wann man in der Liga auf den HSC trifft.

Und eines ist auch klar: Top-Teams liegen dem HSC – schließlich hat man auch in dieser Saison den damaligen Spitzenreiter TuS Ennepetal geschlagen.

„Gefühlte 800 Mal gegen SCA gespielt, glaube davon aber nur zweimal verloren“ 

Sagt der gegen Kaan-Marienborn erneut wieder sehr gute HSC-Torhüter Muhamed Acil. Allein zu seinen Zeiten beim FC Brünninghausen zählten Duelle gegen den SC Aplerbeck 09 in der Liga, beim Hecker-Cup und sonstigen Turnieren und Spielen fast schon zur Tagesordnung.

Auch wenn Wiedenbrück vor der Tür steht, so schielen doch viele schon zum Derby gegen den SC Aplerbeck 09 am Mittwoch, 16. Oktober, 19.15 Uhr im Holzwickeder Montanhydraulik-Stadion. Das Match will niemand gerne verlieren – und die Vorspiele haben auf beiden Seiten schon begonnen. „Trotzdem: Wir müssen jetzt erst mal Wiedenbrück spielen, damit beschäftige ich mich aktuell“, so Axel Schmeing. Punkt 17 Uhr am kommenden Sonntag aber geht auch sein Blick nur zum Derby.

Bild: Marcel Reichwein, der sich gesundheitlich immer noch nicht bei 100 Prozent befindet, leistete auch gegen Kaan-Marienborn wichtige Aufgaben in der Defensive. Bis auf die letzten 20 Minuten „stand“ die Defensive auch – auch ein Verdienst von Abwehrchef Nils Hoppe, der wieder dabei war.

 

 

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