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HSC genügt nur eine Halbzeit den Anforderungen
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Fußball-Testspiel: Westfalia Wickede – Holzwickeder SC 1:2 (0:2). Wenn das die Generalprobe für den sonntäglichen Meisterschaftsstart der Holzwickeder in Siegen gewesen sein soll, dann bleiben gemischte Gefühle zurück. Einerseits lieferte die Schmeing-Trupp eine passable 1. Halbzeit ab, führte 2:0. Doch die Darbietung in Durchgang zwei war enttäuschend. So darf man sich gegen einen klassentieferen Gegner nicht präsentieren. Alles war nur noch Stückwerk, der Zug nach vorne fehlte. Chancen konnten keine notiert werden, wenn man einmal von dem Distanzschuss von Hahne (86.) absieht. Der stellte einzig Torgefahr dar.

Der Holzwickeder SC begann im Wickeder Pappelstadion forsch, hatte mehr Ballbesitz, gewann die Mehrzahl der Zweikämpfe, erspielte sich Torchancen und nutzte zwei davon. Zunächst war es Robin Rosowski, der traf und anschließend der nach vorne geeilte Nils Hoppe, der alte Torjägerqualitäten zeigte, aus dem Gewühl vor dem Wickeder Tor die Übersicht behielt und das verdiente 2:0 markierte. Damit drückte der Oberligist auch seine Überlegenheit aus.

Ganz anders der Auftritt des Oberligisten in Halbzeit zwei. HSC-Coach Axel Schmeing machte von seinem Auswechselkontingent Gebrauch, brachte neue Spieler. Der Spielfluss war dahin. Da fehlten durchdachte Aktionen und man musste sich gegen aufkommende Wickeder wehren. Zwar ließ die Abwehr nicht viel zu, aber in der Vorwärtsbewegung sah man den HSC kaum noch. Der Gegentreffer resultierte aus einem Elfer, den Pfaff verursachte – an der Strafraumgrenze schubste der HSCer seinen Gegenspieler um. Vertretbar der Strafstoß. Geplänkel auf beiden Seiten bis zum Schlusspfiff und keine Resultatsveränderung mehr, wenngleich Wickede mehr Spielanteile hatte.

HSC-Trainer Axel Schmeing: Die 1. Halbzeit war okay, die 2. eine Enttäuschung. Dem einen oder anderen Spieler fehlte in der 2. Halbzeit die Spannung.  Ich kann mir das nicht erklären.  Die Jungs müssen auf jeden Fall deutlich mehr liefern, sich steigern. Vor allem die, die für Sonntag zur ersten Elf gehören wollen.  Die Vorbereitung ist ergebnistechnisch nicht gut gelaufen.  Es wird auf jeden Fall schwieriger als letzte Saison. Im letzten Jahr zu dem Zeitpunkt waren wir ein ganzes Stückchen weiter. Es lag an verletzten Spielern, Spielern, die nicht so berufsbedingt trainieren konnten. Es nützt ja nichts, wir müssen weiter machen.

Westfalia: Kiranyaz, Homann, Dieckmann, Schreiber, Erdoganm, Heinings, Krahn, Pietryga, Tielker, Franzen, Konya (eringewechselt Lüder, Großkreutz, Cevirma, Lange, Cakir, El Moudni, Mehovic).
HSC: M. Acil, Müller, Pfaff, Rosowski, Ivancic, Mihajlovic, Hahne, Hoppe, Janetzki, Gohr, Berghorst (eingewechselt Schickentanz, Lambertz, Heiß, Akcay, Dialundama, Nölle, Uedickoven)
Tore: 0:1 (12.) Rosowski, 0:2 (37.) Hoppe, 1:2 (58.) Heinings Strafstoß.

Bild: Der Holzwickeder Jonas Janetzki (li.)  im Zweikampf mit einem Wickeder Gegenspieler.

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